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Partikelchen gebildeten Zelle die Kraft der Fortbildung verlieh,
die zu bestimmter Gestaltung in der mannigfachsten Weise zu
der unendlichen Reihe von Naturformen führt, eine genügende
Antwort zu geben. Auch hier bleibt er bei bloßen unerklärten
Thatsachen stehen und darin liegt gerade das indirecte Eingeständnis;
des Vorhandenseins einer Schöpferkraft, die der Darwinismus
aus bloßer materialistischer Neigung leugnet; da er
den Uebcrgang vom Unorganischen zum Organischen nicht nachweisen
kann, so hilft er sich mit dem Ausspruche, der Nachweis
sei der Zukunft vorbehalten. Solche willkürliche Annahme
entbehrt jedes naturwissenschaftlichen Charakters.
Es ist höchst beklagenswerth, wenn selbst hochbegabte
Vertreter der Wissenschaft diese entwürdigen und mißbrauchen,
indem sie unter der Maske der Forscher nach Wahrheit und
Licht der Menschheit den Glauben an eine höhere Weltordnung,
die stärkste Stütze der Sittlichkeit, rauben und ihr dafür eine
rein materialistische Weltanschauung aufdrängen wollen. Diesen
Männern fehlt das wissenschaftliche Gewissen, welches sie verhindern
würde, auf unbestimmte und bezüglich ihrer Richtigkeit
nicht erweisbare Annahmen gestützt, unser geistiges und sittliches
Leben vernichtende Irrlehren als Ergebnisse wissenschaftlicher
Forschung mit der Zumuthung, sic als richtig anzuerkennen,
in die Oeffentlichkcit zu schleudern. Sind es aber
nicht gerade falsche Ausgeburten einer falschen Wissenschaftlichkeit,
wie die Darwinistische Schöpfungslehre und die monistische
Arten-Entwickelungstheorie, welche in den Köpfen halbgebildeter
und wenig urtheilsfähiger Menschen die heillosesten Gemüthsund
Begriffsverwirrungen anrichten müssen, und die dann, wie
die Erfahrung beweist, zur Freigeistcrei und zum Atheismus
führen, ja sich bis zum Wahnwitze des Nihilismus und
Communismus steigern? Soviel Unsinn übrigens Philosophen
und Naturforscher schon in Systeme gebracht haben, die Redlichsten
von ihnen gestehen offen ein, daß sic über die letzten