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Festung ableisten und im Frieden, wie bei Kriegsgefahr nöthigenfalls
Dienste leisten. Das Bataillon, bei welchem das Reglement für die
Berliner Bürgergarde vom 31. Oktober 1810 in Anwendung kommt,
X- 1 " c . u Zähren 1851 1856 reorganisier und hat einen Ehrenrath.
Ş J" " lcv Belagerungen bewährte Haltung des zur Zeit aus 800 Mann
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Bürger-Hospital zu Bernstadt
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nähme in das Hospital auf Vorschlag des Hospital-Vorsteher-Amts.
Bürger Hospital zu Bitburg,
ein altes Institut zur Pflege und Heilung alter kranker Bürger. Es
nimmt keine Bürger auf, zahlt aber ans seinen Einkünften Unter-
stützungen in baar, in Naturalien und in Kleidungsstücken. Vermögen
12000 Thlr. und mehrere Ländereien. Jährliche Ģesammt-Einnalime
etwa 3000 Thlr.
Bürger-HoSpital zu Brieg.
In demselben werden 50—60 verarmte Bürger und Bürger-Wittwen
un Alter von über 50 Jahren, im klebrigen ohne Unterschied der Kon-
sesjlon aufgenommen und verpflegt. Die Anstalt hatte Ende 1861
vermögen von 31,200 Thlr. Legat der Fräulein v. Berville
It 1863) von 200 Thlr.
Bürger-HoSpital in Delitzsch,
zm Aufnahme von 28—30 alten verarmten Bürgersleuten beiderlei Ge-
schtechts und verbunden mit einer Kleinkinder - Bewahranstalt. Jähr
liche Einnahme 2100 Thlr.
Bürger-Hospital zu Gumbinnen,
50 ^stsf C * V i*5 tutition öora Dktbr. 1784 verwaltet. Es finden darin
Anstalt V qooo §5, ûuen à Wittwen Aufnahme und Pflege. Die
320 Thlr Zuschuşi^^ì' Kapital-Vermögen und erhält von der Stadt
Frübcr im Bürger-Hospital zu Killn.
eröffnete ^800%'^âcilien-Klostcr, vereinigt diese im Jahre 1847
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