Full text : Preußisches Landbuch

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St.  Elisabeth-Verein  zu  Breölau.
Die  grauen  Schwestern  bilden  in  der  Diöcese  Breslau  unter  dem  Titel
des  „St.  Elisabeth-  Vereins  “  eine  kirchlich  appro  birle  Kongregation
oder  eine  Genossenschaft  von  christlichen  Jungfrauen,  welche  unter  Abegung
  der  einfachen  Gelübde  der  Armuth,  der  Keuschheit  und  des  Gehorjams
  m„  dm  zu  drei  J-hr-ii  sich  drr  ambulante»  Kraulcnpflcjs«
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bulante  Krankenpflege  dagegen  wird  von  den  Vereinsschwestern  durchaus ­
  unentgeltllch  oder  doch  nur  gegen  freiwillige,  milde  Opferspenden,
aus  denen  die  einfachen  Kosten  ihrer  Unterhaltung  und  die  übrigen  Unterstützungen ­
  an  Kleidung  und  Speise  für  die  Armen  bestritten  werden,
geleistet,  bei  Tag  und  Nacht.  Der  Verein  wurde  im  Jahre  1842  zu
Neiste  durch  die  aus  diesem  Orte  gebürtige  jetzige  General-Oberin  desselbert,
  Frau  Maria  Merkert,  ius  Leben  gerufen  und  steht  derselbe
mit  Genehmigung  des  Fürstbischofs  von  Breslau  unter  der  Aufsicht
rmd  Leitung  des  Wcihbischofs  Wlodarski.  Die  Zahl  der  Bereins-Schwestern
  im  Jahre  1861  war  99,  (51  Professen,  45  Novizinnen,
'  ?àdatlnneu),  sämmtlich  gebornc  Schlesierinnen.  Das  Mutterhaus
mt  der  General-Oberin  ist  in  Neiste  und  zählte  1861  bereits  18  Fi-WÊ

(Sin  Verein  ï  th  Elisabeth-Verein  zu  Düren.
Armen.  "  '  ^ xaucn  zum  Zweck  der  Unterstützung  von  Haus-(j
  ,  .  Königin  Elisabeth  -  Verein  zu  Görlitz.
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