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Mattiller Fürste,isteincr DarlehnS Fonds.
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170 , M-dinm!ch.chirurg„ch. Shtml« (tir zu 8,„in.
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Vl'Z Ģleveu des eben gedachten Instituts, zu den Bencfizien zu-
enilnio 1 ®?' ^ ^ fi'mften Studienjahre in der Charit«
das leniti % welche gletchzetttg die Universität besuchen, ist
oas.penkelsche Stipendium (s. d.) bestimmt. '
Medicinisch chirurgische« Friedrich Wilhelms-Institut zu Berlin
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ebenfalls aufgenommen^ ®° L ion f, a,rö werden m beschränkter Zahl
zu bestreiten. Ausa.-^i^^" ^ber ihre Bedürfnisse aus eigenen Mitteln
Ausbildung aus Staatàş^.^ E?" erhalten zu ihrer medizinischen
auch das Henkel sche Reisegelder. Zu diesem Zwecke besteht
meyer 1813 der Aàl^àn'Ä'. ferner legirtc Dr. Rosen-
gelbem bewilligt werden ^O.^hlr., deren Zinsen jährlich zu Reise-
das Gärckesche Prämicnşca^'î^"' bestehen noch bei der Anstalt:
1809 gegründet Nn„ ^ ñat von den oberen Militair-Aerzten Berlins
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