Full text : Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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heaser,  ganz  einfach  zu  sagen,  dass  sich  der  Schotte  gewaltig
geirrt,  und  dass  er  nicht  einmal  von  den  damals  schon  bestehenden
  Einrichtungen  eine  zutreffende  Theorie  abstrahirt
habe.  Ein  Stück  Phantastik  über  die  Vorrichtung  und  Bedeutung^ ­
  des  Geldes,  —  das  ist  der  Kern  der  Sache  gewesen,  und
wenn  hiebei  auch  die  theoretische  Speculation  in  Bewegung
gesetzt  wurde,  so  mag  man  bedenken,  dass  die  anregende  Kra  t
der  Irrthümer  in  Ermangelung  von  Wahrheiten  nichts  Ueberraschendes
  hat.  Eine  solche  Wirkung  ist  vielmehr  sehr  gewöhnlich, ­
  da  der  soliden  Feststellung  von  Theorien  meist
phantasiereiche  Versuche  und  oft  glänzende  Irrthümer  von
grosser  Anziehungskraft  voraufgehen,  und  da  eine  gewisse
Art  des  Reizes  am  grössten  ist,  solange  die  Ideen  sich  noch
Unentschieden  im  schöpferischen  Stadium  ihrei  eisten  es
tung  befinden.  Letztere  Wahrheit  wird  uns  auch  bei  den  umfassenderen ­
  Volkswirthschaftlichen  Versuchen,  die  wir  jetzt
darzustellen  haben,  leiten  können  und  uns  begreiflich  machen,
wie  in  manchen  Beziehungen  auch  ein  Rückschritt  mög  ic

urde.  .  .  1,^«
Was  wir  bis  jetzt  von  Vorbereitungen  einer  eigentlichen
olkswirthschaftslehre  und  von  Regungen  gegen  einze  ne  'e
Haltungen  der  rnercantilen  Denkweise  vorgeführt  ha  en,
rade  da,  wo  es  noch  die  meiste  unabhängige  un  zu^  eic  i  n
estaltete  Theorie  enthielt,  nämlich  bei  Boisguillebert,  en
Iharakter  einer  noch  tastenden  und  unerfahrenen  Speculaüo  ,
.  h.  einer  Bewegung  der  Phantasie,  welche  m
'rgehen  die  einzuhalteuden  Schranken  noc  nie  ^
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tedroeken.  Wer  eine  Gegend  überhaupt  nicht  betritt  kann
            
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