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fragen können, welche Menge von Diensten der öffentlichen
Gewalt und in welcher Qualität sie sich dieselben vermöge der
Steuerzahlung gekauft habe. Die öffentlichen Verrichtungen
werden hiebei als Waare betrachtet, und es wird darum gemarktet,
wie viel davon an diesen oder jenen Käufer oder an
eine bestimmte Gruppe von Käufern für den von ihnen gezahlten
Preis gelange. Die Beziehung von Leistung und Gegenleistung
soll verhältnissmässig sein, und wer Wenig von jener
Waare verbraucht, soll auch nur Wenig davon einzukaufen
haben, d. h. mit einer nach diesem Princip unverhältnissmässigen
Steuerzahlung nicht behelligt werden. Als häuslichen
Privatstreit zwischen der Industrie und dem Grundbesitz muss
man die Stellungnahme in der Frage der Gemeindesteuern ansehen.
Hier soll der Grund- und Hausbesitz das Meiste beisteuern,
weil ihm die Vortheile der Steuerverwendung am
reichlichsten zufielen. Sein Monopol stammt aber nicht von
den verbesserten Strassen her, sondern stützt sich auf die durch
die Concurrenzchancen ermöglichte Ausbeutung der Arbeiter
und des wohnungsbedürftigen Publicums überhaupt. In Wahrheit
richtet sich die Manchesteranschauung mehr gegen den
ländlichen Grundbesitz, als gegen die der Manufactur- und
Handelspartei nahestehende und mit ihr untermischte städtische
Classe der Häuserbesitzer. Uebrigens ist ja auch die Cobdensche
Hauptaction, nämlich die erfolgreiche Agitation gegen die
Kornzölle, zum grössten Theil als die Wahrnehmung eines
Classeninteresse anzusehen, indem die Industrie zu Gunsten der
billigeren Ernährung ihrer Arbeiter die Schutzprivilegien der
Landaristokratie wegräumte. Die Angelegenheit war, wie man
sieht, eine Geschäftssache gewesen, und es wurde demgemäss
auch der Geschäftsführer, abgesehen von den nachträglich noch
in Frage kommenden Standbildern, mit mehr als einer halben
Million Thaler prämiirt.
6. Zu den Nebenerscheinungen, für welche in Ermangelung
einer ausgeprägten Physionomie eine passende Rubrik
gar nicht anzugeben ist, gehört die Zusammenarbeitung, welche
Stuart Mill bezüglich der politischen Oekonomie in einem Buch
vorgenommen hat, dessen Verbreitung und Rolle einigermaassen
an J. B. Says Bemühungen erinnert. Freilich hatte der von
uns früher gekennzeichnete Franzose die Frische und Neuheit
des Unternehmens voraus. Die Volkswirthschaftslehre war in