fullscreen: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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lichkeits- iiml die Na(*lifraf»-ekurve erlialteii; die«e 
Kurven zeigen wieder den friilier l)e8])roelienen Forni- 
eliarakter. 
Neliinen wir da^e^en an, dass der Artikel v1, 
dessen Preis nielit hestiinint ist, während alle anderen 
Preise ^e^ehen seien, nunnielir als Produkt und hei 
keiner in Petraeht kommenden Kombination als Kr- 
forderniss auftrete, und dass auch weder irgend ein 
anfän^lieher Vorrath von demselben vorhanden sei, 
noch ein solcher am Schlüsse des Jahres gehalten 
werde. Auch hier können wir unter allen Konsum- und 
Produktkomhinationen, welche dieselbe Jahresmen^e 
.r von A enthalten. Eine heraushehen, welche die 
grösste Befriedigung gewährt und daher hei jedem 
Preise von A, auch wenn die hetretfende Alenge nn- 
ent^eltlieh ah^e^ehen werden müsste, die vortheil- 
hafteste hleiht. Selhstverstiindlich <»ilt dies hier, wie 
früher (34), nur als Eol^e unserer Voraussetzung- un 
veränderlicher W-erthschätzun^ des (Yeldes. Dort wurde 
durch den Bestand eines Ankaufsjueises die Be- 
friedi^'un^ hei allen, die gleiche A erhrauchsmen^e o' 
enthaltenden Kombinationen um den gleichen Aufwands- 
hetra^* geschmälert, während hier heim Bestände 
eines \ erkaufspreises (7/1 die Befriedigung- hei allen, 
die gleiche Erzeii<i,un^smen«»e x enthaltenden Kombi 
nationen um den gleichen Erlös xU/iJ' erhöht wird. 
Unserem früheren Vorj>ani>e analog-, hezeiebnen wir 
die Befriedigung-, welche die hei irgend einer Menge 
X vortheilhafteste Kombination ohne Rücksicht auf einen 
Erlös für den Artikel A gewährt, als den mit dieser
	        
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