Full text : Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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l)Gwegung  der  Thatsachen  vollends  regellos  wird,  und  dass  man
nicht  mehr  woiss,  wozu  z.  B.  jene  Negation  der  Negation  noch
ihre  Zauhcrkünstc  produciren  soll,  wenn  schon  die  nackten
Thatsachen  ohne  die  Dazwischenkunft  der  ideell  dialektischen ­
  Puppenkloidchen  anständig  von  der  Stelle  kommen.
Jene  Abwehr  ist  einerseits  unwirksam  und  andererseits  unnöthig.
Niemand  wird  Herrn  Marx  verwerfen,  das  specielle  Hegelsche
Philosophiron  romantisch  scholastischer  Art  mit  seinem  schliesslichon
  Obscurantismos  und  seiner  Demagogenhetzerei  oder
auch  nur  die  infamen  Zweideutigkeiten  seiner  metaphysischen,
religiösen  und  politischen  Charlatanerie  im  Entferntesten  adoptirt°zu
  haben.  Was  die  sogenannten  Junghegelianer,  zu  denen
Herr  Marx  bereits  vor  einem  Menschenalter  gehörte,  unternahmen, ­
  ist  allgemein  bekannt  und  war  eben  nichts  Anderes,
als  die  Gewinnung  des  Radicalismus  in  den  Formen  der
Hegolschen  sogenannten  Dialektik.  Sie  hatten  in  ihren  Schulen
nichts  Besseres  gelernt,  und  so  begreift  es  sich,  dass  unanfechtbare ­
  und  vollkommen  probehaltige  Männer,  wie  Ludwig  Feuerbach, ­
  diesen  traurigen  Superstitionstribut  die  entscheidenden
Lebensjahre  hindurch  zu  ihrem  Schaden  entrichtet  haben.  Der
eben  Genannte  hat  sich  schliesslich  aber  auch  von  der  Form
der  Hegelsuperstition  emancipirt  und  die  Hegelsche  Philosophie
für  wundergläubige  reactionäre  Romantik,  den  Hauptlieferanten
ihres  phantastischen  Inhalts  aber,  nämlich  den  von  Lassalle  so
verehrten  Schelling,  wie  schon  früher  angeführt,  den  Cagliostro
der  Deutschen  Philosophie  genannt.  Proudhon,  haben  wir  gesehen, ­
  war  schliesslich  aufrichtig  genug  zu  bekennen,  dass  es
mit  den  höhern  Einheiten  und  der  ganzen  Hegeldialektik  nichts
sei,  und  dass  er  sich  geirrt  habe,  wenn  er  dieser  dialektischen
Illusion  gefolgt  und  Jahrzehnte  in  der  Meinung  befangen  geblieben ­
  sei,  zum  Eigenthum  und  Communismus  ein  Drittes  als
höhere  Einheit  zu  besitzen.  Herr  Marx  dagegen  bleibt  getrost
in  der  Nebelwelt  seines  zugleich  individuellen  und  gesellschaftlichen ­
  Eigenthums  und  überlässt  es  seinen  Adepten,  sich  das
tiefsinnige  dialektische  Räthsel  selber  zu  lösen.  Anstatt  auch
wissenschaftlich  in  einfacher  Tracht  und  in  möglichst  natüilicher
  Weise  aufzutreten,  gesteht  er  zwar  zu,  mit  der  Hegelschen
Ausdrucksweise  „coquettirt”  zu  haben,  behält  aber  die  Spielerei
der  Manier  als  wichtige  Angelegenheit  bei.  Auch  ist  überhaupt
der  Stil  seiner  Darstellung,  bei  aller  Bitterkeit  und  hier  und
            
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