Full text : Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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da  auch  wohl  hervorbrechenden  Leidenschaft,  nicht  von  jenem
hochernsten  Charakter,  mit  welchem  das  eingestreute  Geistreicheln, ­
  die  gelegentlich  burschikose  Art,  die  Abfälle  von
.  Redensarten  aus  allerlei  Sprachen,  die  persönlichen  Närgoleien,
|||  ■  die  abrupten  Citate,  kurz  die  ganze  ungleichartige  und  un-.
  '  ,  ästhetische  Mischung  von  Kleinlichem  und  Erheblichem,  sowie
v  Plattem  und  Pointirtem,  irgend  verträglich  sein  könnte.  Die
'  I  schnöden  Manierehen,  für  deren  vulgäre  Eigenschaft  oft  nur
das  vulgäre  Wort  schnodrig  ganz  passend  sein  würde,  können
wahrlich  auch  da,  wo  sie  sich  gegen  das  wirklich  Verächtliche
kehren,  nicht  soviel  leisten,  als  eine  gesetztere,  von  einem
höheren  Ernst  getragene  Haltung  vermögen  würde.  Auch
schöngeistige  Plätzchen  und  Mätzchen  sind  da  nicht  am  Orte,
wo  die  Blutfrage  von  Leben  und  Nichtleben  erörtert  und  das
Schicksal  von  Generationen  in  dem  eisernen  Gefüge  der  Thatsachenlogik
  sichtbar  werden  soll.  Ebenso  verträgt  sich  mit
letzterer  Aufgabe  die  besonders  auf  absonderliche  Piecen  der
Englischen  ökonomischen  Literatur  erpichte,  übrigens  aber  mit
einem  Bücher-  und  Stellenwust  alter  und  neuer  Zeit  in  der
professoralen  Manier  auf  wartende  Chinesengelehrsamkeit  durchaus ­
  nicht.  Hat  dieser  Prunk  auch  nicht  den  Charakter  so
kindischer  Flitter  und  so  läppischer  Eitelkeit,  wie  bei  den
Deutschen  Citatenprofessoren  und  namentlich  bei  Herrn  Roscher,
so  bleibt  sie  doch  ein  abgerissenes  Stückwerk,  dessen  abrupte
Ueberflüssigkeiten  den  Mangel  einer  Einsicht  in  das  Ideenganze ­
  der  jedesmal  angeführten  Schriftsteller  schlecht  verdecken.
Bei  den  Verdiensten,  welche  Herr  Marx  bezüglich  der
Internationalen  Arbeiterassociation  aufzuweisen  hat,  und  von
denen  wir  später  berichten  werden,  müssen  seine  theoretischen
Ansprüche  als  eine  pure  Schwäche  erscheinen.  Kann  er  sich
auch  mit  Recht  schmeicheln,  sich  mit  seinem  Buch  in  einer
gewissen  Höhe  über  dem  Niveau  der  Machwerke  Deutscher
Professoren  zu  befinden,  so  darf  ein  solcher  Vorzug  doch  nicht
als  der  Gegenstand  einer  edlen  Ambition  gelten,  wie  sie  einem
Manne  ziemt,  der  sich  in  Charakter  und  Talent  von  der  Sphäre
des  Professorenthums  und  der  dort  herrschenden  Misere  dos
Wissens  und  Wollens  wirklich  einigermaassen  unterscheidet.
Was  kann  es  ihm  verschlagen,  Leute  wie  die  Herren  L.  Stein
und  W.  Roscher  in  albernen  Einzelheiten  bloszustellen  und  die
allgemeine  wissenschaftliche  Impotenz  dieser  und  ähnlicher
            
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