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sozialen Elementen entstanden sind, so wird es auch leicht
sich Herausstellen lassen, zu welchem Zustande wir eigentlich
übergehen. Erstens hat der schroffe Eroberungskonflikt unter
den zivilisirten Nationen aufgehört. Der moderne Krieg hat
sich durch die Fülle des Materials und die Vervollkommnung
der Vernichtungskünste überstürzt; er verbietet sich durch
seine eigenen gesteigerten Schrecknisse. Die Verlockung ist
aber a^ i# mel)T bleibe. 3%™ ber bWße Wß Don
Grund und Boden ist nicht mehr Hauptquelle des Reichthums
; sondern eine Industrie, welche der Krieg vernichtet,
ist Hauptquelle geworden. Die Kosten der Eroberung sind
gestiegen und der mögliche Ertrag gefallen, und zwar dermaßen,
daß ein Eroberungskrieg aus berechnender Gewinnsucht
heutzutage etwas ganz Undenkbares wäre. In Folge
der verbreiteten Aufklärung verliert auch das Regieren
und Kriegführen den früheren Charakter, nämlich den persönlicher
Angelegenheiten des Fürsten; sie nehmen mehr den
Charakter nationaler Interessen an. Die zivilisirten Nationen
sind auch humaner geworden, und willigen nicht mehr
ein, den Nachbar mit Feuer und Schwert zu überfallen,
damit er diesem und nicht jenem Fürsten steuere. Das Regieren
ist, wegen der erhöhten Ansprüche an die Verwaltung,
mit zu großen Kosten verknüpft, um gerade ein
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vergrößerung für eine Nation keinen weiteren Vortheil, als
den eines ausgedehnteren erwerblichen Verkehrs, welcher
durch einen Vertrag für Handelsfreiheit oder einen Zollverband
ebenso vollkommen, als durch eine erobernde Ein-