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wendigen Zusammenhang des geschichtlichen Lebens, alles
Geschehene vielmehr als zufällig Gemachtes betrachtend,
und im Glauben befangen, daß die Gegenwart sich nach
Belieben gestalten lasse, sich nur damit beschäftigte, Mittel
zu einem gegebenen Zwecke aufzufinden und anzuwenden.
Unkenntniß der tiefer liegenden Gesetze, nach welchen der
nächste Staatszweck wechselt, erzeugte natürlich ein festes
Anklammern an den einen begriffenen Zweck, über welchen
die vorhandene Regierungökunst nicht hinausreichte. Die
von der Vorsehung begründeten Einrichtungen für den Fortschritt
äußerten sich, dieser auf ein einziges, jeweiliges Moment
beschränkten Kunst gegenüber, als eine dunkle, zerstörende
Macht, gegen welche man mir durch unermüdliches
Erneuern der von ihr weggeschwemmten Dämme sich wehren
konnte. Man fühlte sich, von Zeit zu Zeit, bewußtlos
durch sie hingerissen und stand rathlos auf den Trümmern
seiner Werke da. Damit man also auf eine Weile Sicherheit
hätte, und den einmal vorhandenen Staatszweck festhalten
könnte, haben sich unter allen Regierungsformen,
wider die unablässig verwirrtmachenden Eingriffe des nothwendigen
Fortschritts, Hemmungsmittel herausgebildet, deren
Grundbedingung wir, als im gesetzlichen Mißbrauch
oder der Aengstlichkeit der Blindheit liegend, nachgewiesen
haben. In Preußen, wo gegenwärtig die eindringliche Gewalt
der Fortschrittsgesetze, in Folge der erweiterten, geistigen,
sittlichen und materiellen Basis, sich heftig äußert,
und die abwehrenden Dämme am schwächsten sind, da möchten
Einige, wie es scheint, in der Geschwindigkeit Hem-