Full text : John Prince-Smith über den politischen Fortschritt Preußens

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wendigen  Zusammenhang  des  geschichtlichen  Lebens,  alles
Geschehene  vielmehr  als  zufällig  Gemachtes  betrachtend,
und  im  Glauben  befangen,  daß  die  Gegenwart  sich  nach
Belieben  gestalten  lasse,  sich  nur  damit  beschäftigte,  Mittel
zu  einem  gegebenen  Zwecke  aufzufinden  und  anzuwenden.
Unkenntniß  der  tiefer  liegenden  Gesetze,  nach  welchen  der
nächste  Staatszweck  wechselt,  erzeugte  natürlich  ein  festes
Anklammern  an  den  einen  begriffenen  Zweck,  über  welchen
die  vorhandene  Regierungökunst  nicht  hinausreichte.  Die
von  der  Vorsehung  begründeten  Einrichtungen  für  den  Fortschritt ­
  äußerten  sich,  dieser  auf  ein  einziges,  jeweiliges  Moment ­
  beschränkten  Kunst  gegenüber,  als  eine  dunkle,  zerstörende ­
  Macht,  gegen  welche  man  mir  durch  unermüdliches
Erneuern  der  von  ihr  weggeschwemmten  Dämme  sich  wehren ­
  konnte.  Man  fühlte  sich,  von  Zeit  zu  Zeit,  bewußtlos
durch  sie  hingerissen  und  stand  rathlos  auf  den  Trümmern
seiner  Werke  da.  Damit  man  also  auf  eine  Weile  Sicherheit ­
  hätte,  und  den  einmal  vorhandenen  Staatszweck  festhalten ­
  könnte,  haben  sich  unter  allen  Regierungsformen,
wider  die  unablässig  verwirrtmachenden  Eingriffe  des  nothwendigen ­
  Fortschritts,  Hemmungsmittel  herausgebildet,  deren ­
  Grundbedingung  wir,  als  im  gesetzlichen  Mißbrauch
oder  der  Aengstlichkeit  der  Blindheit  liegend,  nachgewiesen
haben.  In  Preußen,  wo  gegenwärtig  die  eindringliche  Gewalt ­
  der  Fortschrittsgesetze,  in  Folge  der  erweiterten,  geistigen, ­
  sittlichen  und  materiellen  Basis,  sich  heftig  äußert,
und  die  abwehrenden  Dämme  am  schwächsten  sind,  da  möchten ­
  Einige,  wie  es  scheint,  in  der  Geschwindigkeit  Hem-
            
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