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XI. Fette.
il'
T a r i f in ä s s i g e Benennung
Zoll
allgell
meiner
tragsmässiger
Schweden.
Daunen
Federn, gerissene
„ zum Schreiben aller Art (Schachteln
und Cartons werden mit gewogen) . . .
Haar: l’ferdehaare
„ anderes nicht besonders aufgeluhrt frei.
Häute und Felle, roh, nicht zubereitet, frei.
Darmsaiten
Thierklauen und unverarbeitetes Horn ....
Knochen aller Art
Wachs aller Art
Borsten
Türkei.
Thierische Broducte vertragsmässig 8"/o v. Werthe. j
Kg. I: Krön. Gere Krön.
20
20
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20
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Oere
XI. Fette.
Oesterreich-Ungarn.
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Butter, frische, gesalzene und geschmolzene, und
Kunstbutter
Schweine- und Gänsefett, Speck
Stearinsäure, Palmitinsäure
NB. Stearinsäure und Palmitinsäure (Nr. 67),
im gewöhnlichen Verkehre auch Stearin und
Palmitin genannt, sind Fettsäuren in festen,
harten Massen, welche bei Zersetzung des
Talges und der Palmöle durch Verseifung mit
Kalk, Schwefelsäure oder Destillation etc. nach
Abscheidung des grössten Theiles der flüssigen
Elainsäure (Oelsäure, Nr. 71) und des
Glycerins (Oelsüss, Nr. 321a) erhalten werden.
Paraffin, Ceresin, Walrath
NB. Wie Paraffin sind auch Paraffinschuppen
und Paraffinbutter (mehr oder weniger consistente,
hauptsächlich noch mit Theeröl verunreinigte
Halbfabrikate), sowie auch andere
feste Mineralfette (Petroleumfett, Vaseline
u. dgl., sofern dieselben nicht zu Heil- oder
kosmetischen Zwecken präparirt und als solche
angekündigt sind) zu behandeln.
Ceresin ist gereinigter Ozokerit (Erdwachs),
im Wesentlichen mit Paraffin übereinstimmend.
Es bleibt hier auch eingereiht, wenn es geringe
Beimischungen von Bienen- oder vegetabilischem
Wachs enthält.
Talge, thierische, roh, geschmolzen, auch gepresst
NB. Als Talge, thierische (Nr. 09), werden
Rinds- und Schaftalg, dann alle anderen thierischen
Fette, roh oder geschmolzen, bei wel-100
100
100
100
100
10
16
6
4
1
kr. fl. kr.
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