stdcíjc, dann die Vorschriften über die Einhebung und Verwaltung
der Zölle in beiden Ländergcbictcn i n voller Kraft blei
ben und nur im gemeinsamen Einvernehmen der beiden Legislativen,
beziehungsweise der beiderseitigen verantwortlichen Ministerien ab-
geänbet'obe auf gerben werben bürfcn; so wirb bie unabmeij.
Ii4c rn^blgm, bk für beibe Şäiften be
ungarischen Monarchie erlassenen Zollgesctze met allen einschlägigen
Gesetzen Vorschriften und Erlässen nach dem gegenwärtigen Stande
ber WeSgebuug in GinKang )u bringen, um so weniger be
sonnt weben sönnen, aís nnr in ber gieiMigen unb genauen
biefer ®#e eine ©arnntie für bas ©ebciíien
ber cowmecieííen unb inbuftrieííen %er^äítui^e geiegen iß unb
b^r been Rcnnlniß in beiben 9iei48#iften ein bringenbeß 0e-
bürfniß ist.
Die Vollständigkeit dieses Werkes wird dadurch außer Zweifel
«NM das in baefclbe die n°»st-h-nd-n G-s-tz- nach Audsch-idung ber m
ÄnraÄÄ'S
nominen wurden, als:
a) di- Zoll- und Staatsm°,i°V°ls-Ord»mg n°m 11. 3aU 1835 (»oit
Dem XI. H-upistück- nur di- aus dm V-rk-hr m.t Wonop»«'
G-gmständen B-zug had-nd-n Paragraph-, ;
b) di- Borschrist übet die Vollzieh»»« bcvjclüeu vom 31. Jan-
ner 1836 ;
ziehungsweise der erste und zweite Theil,
•assAswsa«»®
118 für Ungarn) ;
o) di- Vorerinnerilng z«m allgemeine» österreichische» s-lltarise vom
5. Dezember 1853 ; ^ . QKi>
Beamten behandelnden IV. Theiles) ;