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bep-eiizt, und die elementaren Kindnswe wirken hier
mir indirekt. Dalier tritt eine stetige Stei^ernn^ der
Produktion durch Erweiterung- hestehender und Er
richtung- neuer Anlagen deutlich hervor, um so mehr,
als die schärfere Konkurrenz jeden Produzenten zwingt,
sich jeden technischen Fortschritt alshald anzuei^ncn
und immer neue Investitionen zn machen. Das An-
jçehot wächst also, von Krisen und ungünstigen Kon
junkturen ah^-eseheu, fortwährend, nur mehr oder
minder rasch, je nachdem Ei-tindun^en und Verhesse-
rnn^en schneller oder langsamer anf einander folgen,
lind die Verhältnisse des ( Geldmarktes fordernd oder
hemmend wirken. Anderseits können äussere Tin-
stände das Angebot zeitweilig schmälern, Kriej»e und
Kev'olutioiien können die Produktion oder die Zufuhr
hehindern, eine Hlokade (Kontinentalsperre) kann diese
f>anz aiisschliessen, und so können jene Preissteige
rungen entstehen, wie sie in einer helaj*erteu Stadt
am grellsten hervortreten.
U. Iler Kintliiss veränderter Naelifrnfre.
Um die Wirkunj^en wachsender Nachfrage zn
verfolgen, stellen wir in Fij»-. 17 wieder der leichteren
Vergleichung- vvc^en der Au^ehotskurve DA', die wir
in heiden Fällen identisch annehmen, einmal die Nach-
fra^eknrv e ()N^'¡ eines Artikels der ersten Grnjipe,
dann wieder an deren Statt die Kurve DA g eines
.Artikels der dritten Grujijie ^e^enüher. Stellen wir
uns nun vor, dass aus irgend einem Grunde die Gr-