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1. Kapitel
wilden Völkerschaften in ihrer Bedürfnislosigkeit mehr
an innerem Glück genießen als der ewig unbefriedigte
Kulturmensch. Ñber über die verloren gegangene
Bedürfnislosigkeit zu klagen, ist ebenso müßig wie
die Klage über die entschwundene Kindheit.
wir stehen heute vor vollendeten Tatsachen, wögen
unsere Tthiker und Moralphilosophen versuchen,
die Menschen auf andere Bahnen zu lenken, wenn
sie es für recht erkennen,' unsere, der Nationalökonomen,
Aufgabe ist es nicht, zu untersuchen, wie
das absolut größte Glück der Menschen zu erreichen
ist, sondern wie das größtmögliche materielle Wohlergehen
unterdengegebenenverhältnissen erzielt
werden kann. Somit können bei aller Voraussetzungslosigkeit
eben diese doch nur die alleinige Voraussetzung
abgeben.