Full text : Antike Wirtschaftsgeschichte

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ñus  Natur  und  Geìsteswelt.
Jeder  Band  geheftet  IN.  I.—,  in  Leinwand  gebunden  IN.  1.25.

nungsarten,  die  Gleichungen  ersten  Grades  mit  einer  und  mehreren  Unbekannten  und  die
Gleichungen  zweiten  Grades  mit  einer  Unbekannten,  und  schließlich  auch  die  Logarithmen
behandelt,  im  zweiten  die  Gleichungen  höheren  Grades,  die  arithmetischen  und  geometrischen
Reihen,  die  Zinseszins-  und  Rentenrechnung,  die  komplexen  Zahlen  und  der  binomische  Lehrsatz, ­
  wobei  überall  die  graphische  Darstellung  eingehende  Berücksichtigung  erfäh-t  und  zahlreiche ­
  in  ausführlicher  Ausrechnung  eingefügte  Beispiele  das  verstäiionis  erleichtern.
Arithmetik  und  ñlgebra  s.  a.  Mathematische  Spiele.
Ästhetik  s.  Lebensanschauungen.
Ñstronomie.  Das  astronomische  Weltbild  im  Wandel  der  Zeit,  von
Professor  Dr.  Samuel  Oppenheim.  Mit  24  Abbildungen.  (Hr.  110.)
Schildert  den  Kampf  der  beiden  hauptsächlichsten  „tveltbilder",  des  die  Grde  und  des  die
Lonne  als  Mittelpunkt  betrachtenden,  der  einen  bedeutungsvollen  Abschnitt  in  der  Kulturgeschichte ­
  der  Menschheit  bildet,  wie  er  schon  im  Altertum  bei  den  Griechen  entstanden  ist,
anderthalb  Jahrtausende  später  zu  Beginn  der  Neuzeit  durch  Kopernikus  von  neuem  aufgenommen ­
  wurde  und  da  erst  mit  einem  Liege  des  heliozentrischen  Systems  schloß.
s.  a.  Kalender;  Mond;  Planeten;  Weltall.
Atome  s.  Molelüle.
Auge.  Das  ctuge  des  Menschen  und  seine  Gesundheitspflege,  von  privatdozent
  Dr.  med.  Georg  Abelsdorff.  Mit  15  Abbildungen.  (Hr.  149.)
Schildert  die  Anatomie  des  menschlichen  Auges  sowie  die  Leistungen  des  Gesichtssinnes,  besonders ­
  soweit  sie  außer  dem  medizinischen  ein  allgemein  wissenschaftliches  oder  ästhetisches
Interesse  beanspruchen  können,  und  behandelt  die  Gesundheitspflege  (Hygiene)  des  Auges,
besonders  Schädigungen,  Erkrankungen  und  Verletzungen  des  Auges,  Kurzsichtigkeit  und  erhebliche ­
  Ñugenkraniheiten  sowie  die  künstliche  Beleuchtung.
Automobil.  Das  Automobil.  Eine  Einführung  in  Bau  und  Betrieb
des  modernen  Kraftwagens,  von  Ing.  Karl  Blau.  Mit83Ñbb.  (Hr.  166.)
Gibt  in  gedrängter  Darstellung  und  leichtfaßlicher  Form  einen  anschaulichen  Überblick  über
das  Gesamtgebiet  des  modernen  Automobilismus,  so  daß  sich  auch  der  Nichttechnikcr  mit  den
Grundprinzipien  rasch  vertraut  machen  kann,  und  behandelt  das  Benzinautomobil,  das
Elektromobil  und  das  vampsautomobil  nach  ihren  Kraftquellen  und  sonstigen  technischen
Einrichtungen  wie  Zündung,  Kühlung,  Bremsen,  Steuerung,  Bereifung  usw.
s.  a.  Wärmekraftmaschinen.
Bakterien.  Die  Bakterien  im  Kreislauf  des  Stoffes  in  der  Hatur  und  im
Haushalt  des  Menschen,  von  Professor  Dr.  Ernst  Gutzeit.  Mit  13  Abbildungen. ­
  (Hr.  233.)
Kochs  Tubcrkelbazillus  und  Lholeravibrio  haben  die  Bakteriologie  populär  gemacht:  kein
lvunder,  daß  Laien  seitdem  Bakterien  und  Krankheiten  identifizieren.  Demgegenüber  sucht
Verfasser  in  gemeinverständlicher  Form  die  allgemeine  Bedeutung  der  Kleiniebewelt  für  den
Kreislauf  des  Stoffes  in  der  Natur  und  den  Haushalt  des  Menschen  auseinanderzusetzen  und
zu  zeigen,  wie  die  zersetzende  und  aufbauende  Wirkung  balteriologischer  Prozesse  den  verschiedensten ­
  Vorgängen  in  der  freien  Natur,  im  landwirtschaftlichen  und  technischen  Gewerbe
und  in  Küche  und  Keller  zugrunde  liegt.
Baukunst.  Deutsche  Baukunst  im  Mittelalter,  von  Professor  Dr.  Ad  alb  ert
Matthaei.  2.  Auflage.  Mit  Abbildungen  und  2  Doppeltafeln.  (Hr.  8  j
Der  Verfasser  will  mit  der  Darstellung  der  Entwicklung  der  deutschen  Baukunst  des  Mittelalters ­
  zugleich  über  das  Wesen  der  Baukunst  als  Kunst'aufkläre»,  indem  er  zeigt,  wie  sich  im
Verlauf  der  Entwicklung  die  Raumvorstellung  klärt  und  vertieft,  wie  das  technische  Können
wächst  und  die  praktischen  Aufgaben  sich  erweitern,  wie  die  romanische  Kunst  geschaffen  und
zur  Gotik  weiter  entwickelt  wird.
s.  st.  Städtebilder;  Theater.
Beethoven  s.  Musik.
Befruchtungsvorgang.  Der  Befruchtungsvorgang,  sein  Wesen  und
seine  Bedeutung,  von  Dr.  Ernst  Teichmann.  Mit  7  Abbildungen  und
4  Doppeltafeln.  (Hr.  70.)
            
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