Full text : Antike Wirtschaftsgeschichte

ñus  Natur  und  Geisteswelt.
Jeder  Land  geheftet  M.  I.—,  in  Leinwand  gebunden  IN.  1.25.

Reaktion  f.  Geschichte.
Recht.  Moderne  Nechtsprobleme.  Vonprofessor  Josef  Köhler.  (Nr.  128.)
Behandelt  nach  einem  einleitenden  Abschnitte  über  Rechtsphilosophie  die  wichtigsten  und
interessantesten  Probleme  der  modernen  Rechtspflege,  insbesondere  die  des  Strafrechts,  des
Strafprozesses,  des  Genossenschaftsrechts,  der  3ivilprozesses  und  des  Völkerrechtes.
Die  Jurisprudenz  im  häuslichen  Leben.  Für  Familie  und  Haushalt ­
  dargestellt  von  Rechtsanwalt  Paul  Bienengräber.  2  Bände.
(Nr.  219.  220.)
Band  I:  vie  Familie.  (Nr.  219.)
Band  II:  ver  Haushalt.  (Nr.  220.)
Behandelt  in  anregender,  durch  zahlreiche,  dem  täglichen  Leben  entnommene  Beispiele  belebter ­
  Vorstellung  alle  in  Familie  und  Haushalt  vorkommenden  Rechtsfragen  und  Rechtsfälle, ­
  so  Rechtsfähigkeit  der  Ehegatten  und  der  Rinder,  Nnnahme  an  Rinderstatt  und  Erbrecht, ­
  ferner  die  für  Rechtsgeschäfte  geltenden  allgemeinen  Grundsätze  sowie  insbesondere
Besitz  und  Eigentum,  Rauf  und  Varlehen,  Werk-  und  Vienstvertrag  und  namentlich  auch  die
Rechtsverhältnisse  der  Dienstboten.
s.  a.  Lherecht;  Gewerbe;  Kriminalpsychologie;  Mietrecht;  Wahlrecht.
Religion.  Die  Grundzüge  der  israelitischen  Religionsgeschichte,  von
Professor  vr.  Friedrich  Giesebrecht.  2.  Ñuflage.  (Hr.  52.)
Schildert,  wie  Israels  Religion  entsteht,  wie  sie  die  nationale  Schale  sprengt,  um  in  den
Propheten  die  Ansätze  einer  Menschheitsreligion  auszubilden,  wie  auch  dies«  neue  Religion
sich  verpuppt  in  die  Formen  eines  Priesterstaats.
Religion  und  Naturwissenschaft  in  Kampf  und  Frieden.  Ein
geschichtlicher  Rückblick  von  Dr.  Ñugust  pfannkuche.  (Nr.  141.)
will  durch  geschichtliche  Darstellung  der  Beziehungen  beider  Gebiete  eine  vorurteilsfreie  Beurteilung ­
  des  heiß  umstrittenen  Problems  ermöglichen.  Ausgehend  von  der  ursprünglichen
Einheit  von  Religion  und  Naturerkennen  in  den  Naturreligionen  schildert  der  Verfasser  das
Entstehen  der  Naturwissenschaft  in  Griechenland  und  der  Religion  in  Israel,  um  dann  zu
zeigen,  wie  aus  der  verschwisterung  beider  jene  ergreifenden  Ronflikte  erwachsen,  die  sich
besonders  an  die  Namen  von  Ropernikus  und  varwin  knüpfen.
Die  religiösen  Strömungen  der  Gegenwart,  von  Superintendenten
v.  ñugust  Heinrich  Braasch.  (Nr.  66.)
will  die  gegenwärtige  religiös«  Lage  nach  ihren  bedeutsamen  Seiten  hin  darlegen  und  ihr
geschichtliches  Verständnis  verniitteln;  die  markanten  Persönlichkeiten  und  Richtungen,  die  durch
wissenschaftliche  und  wirtschaftliche  Entwicklung  gestellten  Probleme  wie  die  Ergebnisse  der
Forschung,  der  Ultramontanismus  wie  die  christliche  Liebestätigkeit  gelangen  zur  Behandlung.
Die  Stellung  der  Religion  im  Geistesleben,  von  Lie.  Dr.  Paul
Kölroeit.  (Nr.  225.)
will  die  Ligenart  der  R-ligion  und  zugleich  ihren  Zusammenhang  mit  dem  übrigen  Geistesleben, ­
  insbesondere  Wissenschaft,  Sittlichkeit  und  Runst  aufzeigen,  mit  der  Erörterung  der  für
das  Problem  bedeutsamsten  religionsphilosophischen  und  theologischen  Anschauungen,  wobei
Rant,  Fries,  Schleiermacher,  Hegel,  Rierkegaard,  Lohen,  Natorp,  Lucken  u.  a.  Berücksichtigung
finden.
s.  a.  Bibel;  Buchgewerbe;  Buddha;  Lalvin;  Ehristentum;  Germanen;
Jesuiten;  Jesus;  Luther;  Mystik;  Palästina.  ,
Rembrandt,  von  Professor  Dr.  Paul  Schubring.  Mit  einem  Titelbild ­
  und  49  Ñbbildungen.  (Nr.  158.)
Lin«  durch  zahlreich«  Abbildungen  unterstützte  lebensvolle  Schilderung  des  menschlichen  i»id
künstlerischen  Entwicklungsganges  Rembrandts.  Zur  Darstellung  gelangen  seine  personlichen
  Schicksale  bis  1642,  die  Frühzeit,  die  Zeit  bis  zu  Saskias  Lode,  die  Nachtwache,
Rembrandts  Verhältnis  zur  Bibel,  die  Radierungen,  Urkundliches  über  die  Zeit  nach  1642,
die  Periode  des  farbigen  Helldunkels,  die  Gemälde  nach  der  Nachtwache  und  die  Spätzeit.
Beigefügt  find  die  beiden  ältesten  Biographien  Rembrandts.
            
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