Full text: Antike Wirtschaftsgeschichte

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Ñus Natur und Geisleswelt. 
Jeder Band geheftet ITC. 1.—, in Leinwand gebunden ITC. 1.25. 
und erörtert, unter Ñbwehr der materialistischen und halbmaterialistischen Ñnschauungen, von 
dem Standpunkt aus, daß die Seele Unkörperliches, Immaterielles sei, nicht etwa eine Be 
stimmtheit des menschlichen Einzelwesens, auch nicht eine Wirkung oder eine „Funktion" des 
Gehirns, die verschiedenen Tätigkeitsäußerungen des als Seele Erkannten. 
Shakespeare. Shakespeare und seine Zeit, von Professor Dr. Ernst 
Step er. Mit 3 Tafeln und 3 Textbildern. (Hr. 185.) 
(Etne „(Einführung in Shakespeare", die ein tieferes Verständnis seiner Werke aus der Kenntnis 
der Seitverhältntsse wie des Lebens des Dichters gewinne» lassen will, die Lhronologie der 
Dramen festzustellen, die verschiedenen Perioden seines dichterischen Schaffens zu charakteri 
sieren und so zu einer Gesamtwürdigung Shakespeares, der Eigenart und ethischen Wirkung 
seiner Dramen zu gelangen sucht. 
Sinne. Die fünf Sinne des Menschen, von Professor Dr. Josef Klemens 
Kreibig. 2. verb. Ñuflage. Mit 30 ñbbildungen. (Nr. 27.) 
Beantwortet die Fragen über die Bedeutung, Unzahl, Benennung und Leistungen der Sinne 
in gemeinfaßlicher weise, indem das tvrgan und seine Funktionsweise, dann die als Beiz 
wirkenden äußeren Ursachen und zuletzt der Inhalt, die Stärke, das räumliche und zeitliche 
Merkmal der Empfindungen besprochen werden. 
s. a. Geistesleben. 
Soziale Bewegungen und Theorien bis zur modernen Arbeiterbewegung, 
von Gustav Maier. 3. ñufl. (Nr. 2.) 
In einer geschichtlichen Betrachtung, die mit den altorientalischen Kulturvölkern beginnt, 
werden an den zwei großen wirtschaftlichen Schriften platos die Wirtschaft der Griechen, 
an der Gracchischen Bewegung die der Körner beleuchtet, ferner die Utopie des Thomas Morus, 
andererseits der Bauernkrieg behandelt, die Bestrebungen Tolberts und das Merkantiljystem, 
die physiokraten und die ersten wissenschaftlichen Staatswirtschaftslehrer gewürdigt und über 
die Entstehung des Sozialismus und die Anfänge der neueren Handels-, Soll- und Verkehrs 
politik aufgeklärt. 
s. a. Ñrbeiterschutz; Frauenarbeit; Internationalismus; Konsum 
genossenschaft; Frauenbewegung; Nom. 
Spencer. Herbert Spencer, von Dr. Karl Schwarze. Mit dem 
Bildnis Spencers. (Nr. 245.) 
Gibt nach einer biographischen Einleitung eine ausführliche Darstellung des auf dem Lnt- 
wicklungsgedanken aufgebauten Systemes Herbert Spencers nach seinen verschiedenen Leiten, 
nämlich philosophische Grundlegung, Biologie, Psychologie, Soziologie und Ethik, die über- 
all die leitenden Gedanken scharf hervortreten läßt. 
Spiele s. Mathematik, Schachspiel. 
Sprache s. Muttersprache; Stimme. 
Slädtewesen. Die Städte. Geographisch betrachtet, von Professor 
Dr. Kurt h assert. Mit 21 ñbbildungen. (Nr. 163.) 
Behandelt als versuch einer allgemeinen Geographie der Städte einen der wichtigsten ñb- 
schnitie der Siedlungskunde, erörtert die Ursache des Entstehens, Wachsens und Vergehens 
der Städte, charakterisiert ihre landwirtschaftliche und Verkehrs-Bedeutung als Grundlage der 
Großstadtbildung und schildert das Städtebild als geographische Erscheinung. 
Deutsche Städte und Bürger im Mittelalter, von Professor Dr. 
B. heil. 2. Ñuflage. Mit zahlreichen ñbbildungen und 1 voppeltafel. 
(Nr. 43.) 
Stellt die geschichtliche Entwicklung dar, schildert die wirtschaftlichen, sozialen und staatsrecht, 
lichen Verhältnisse und gibt ein zusammenfassendes Bild von der äußeren Erscheinung und 
dem inneren Leben der deutschen Städte. 
historische Städtebilder aus Holland und Niederdeutschland. Vorträge 
gehalten bei der Gberschulbehörde zu Hamburg, von Negierungs-Bau 
meister a. v. ñlbert Erbe. Mit 59 Ñbbildungen. (Nr. 117.)
	        
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