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geschäfte ausländischerFirmensind,meistnach Zeichnung
ausländischer Gesellschaften. Als Zweiggeschäfte sind zu
nennen die Societe Electricite et Hydraulique in Jemmont
(Stammhaus in Charleroi, Belgien), die Compagnie
Erangaise Thomson-Houston in Postel-Vinay, welche
amerikanische Original-Thomson-Houston baut. Schneider
& Co. bauen nach den Konstruktionen von Thury in
Genf und Ganz & Co. in Wien. Mit Siemens & Halske
verbunden ist die Societe Alsacienne in Beifort. Die
Original Schuckertschen Konstruktionen hat die Com
pagnie de Creil (vorm. Dayde et Pille) in Licenz; ebenso
Oie Compagnie generale electrique de Nancy und die
Nouvelle Decauville. In der mechanischen Ausführung
s 'rid die französischen Fabrikate ebenso tadellos wie
Oie schweizerischen. Eine grosse Verbreitung haben
' n den letzten Jahren die französischen Hilfs- und Halb
fabrikate gefunden.
Vollauf denselben Charakter wie die französische
hat die belgische Elektrizitätsindustrie. Die Fabrikation
elektrischer Maschinen bildet in Belgien einen Neben
zweig der Maschinenfabrikation
ln den nordischen Ländern Schweden, Norwegen
und Russland ist die Elektrotechnik noch wenig aus-
gebildet. Die spärlichen Objekte auf der Pariser Welt
austeilung zeigten keinen speziellen Charaktei. Ootz
ihrer Kohlenarmut, aber bei ihrem Reichtum an Wasser
kräften, sollten diese Länder der elektrisch« n indu. -
Uoch eine grosse Zukuntt bieten.
England, das sonst doch das Land einer bedeutenden
Industrie ist, wies, den von Siemens-Brotheis, Bo ^ey
Mather & Platt stammenden Ausstellungsob.lt \t
x -u urteilen, durchaus nicht aul eine ausgebildc te > tktri