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Gleich nach diesem Manöver fielen die Aktien von
201 auf 130, innerhalb zwanzig Jahren waren sie aber
schon wieder auf 241 gestiegen.
Merkwürdig ist das plötzliche Entstehen der Finanz-Assoziation,
die nachher nichts mehr von sich hören lässt.
Da in Wirklichkeit die Company nachher in der Gewalt
des Staates ist, so sieht es fast so aus, als wenn
die ganze Finanzgesellschaft eine Mache der Regierung
gewesen sei und nur deshalb ins Leben gerufen, damit
das Geld für den Auskauf einkäme, gleichgültig, ob
nachher die Gesellschaft Bankrott machte. Dass die Regierung
zu einem solchen Mittel greifen musste und nicht
energischer gegen die Company vorging, könnte sich daraus
erklären, dass .viele der höchstgestellten Personen
und Parlamentsmitglieder selbst Aktionäre der Gesellschaft
waren.
1863 kamen die Verhandlungen zum Schluss,: Die Company
hatte ihre Rechte verkauft. Es erübrigte jetzt noch,
sie für ihr Land zu bezahlen, das ihr als Eigentum gehörte.
Nun folgten natürlich wieder lange Verhandlungen, denn
die Eigentumsfrage war ja immer strittig gewesen. Die
Hudsonsbay-Gesellschaft verlangte 1000000 Pf. für ihre
Besitzungen, die sich gemäss dem Charter Karls II. über
das ganze Gebiet erstreckten, dessen Flüsse sich in die
Hudsonsbay ergiessen. Dagegen wurde von gegnerischer
Seite eingewandt, es stehe aber in dem Charter die Einschränkung
: ,,Which are not now actually possessed by
any of our subjects or by the subjects of any
other Christian Prince or State,” und der Redriver-
und Saskatchewandistrikt habe zu jener Zeit
tatsächlich den Franzosen gehört. Es dürfte zu weit gehn,
die ganze Streitfrage hier im einzelnen zu behandeln, wie
sie sich mehrere Jahre hindurch ohne Entscheidung fortsetzte.