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Die Company wurde davon benachrichtigt und erklärte
sofort, jenes Land sei bereits ihr Eigentum, denn es sei
in dem Charter mit einbegriffen. Diesen Ansprüchen wurde
auch Recht gegeben. Wenn man von diesen Errungenschaften
absieht, hat die Company die Zeit der Ruhe
seit 1714 schlecht ausgenützt. Entdeckungsfahrten machte
sie lediglich dann, wenn die Regierung eine drohende
Haltung einnahm. Im übrigen baute sie nur einige neue
Forts und rüstete die alten besser aus. 1718 wurde Fort
Prince-of-Wales (oder Churchill) am Churchillriver erbaut,
1730 ein anderes am Mooseriver, 1720 Heuley-House
am Albanyriver. Die beiden letzteren lagen wenigstens
eine Strecke weit von der Küste entfernt, es war somit
der erste zaghafte Anfang gemacht, den Handel weiter
ins Innere auszudehnen
Fort Churchill wurde 1734 von Ingenieuren, die unter
Marlborough gedient hatten, aus Steinen aufgebaut und
erhielt eine Befestigung, der an Stärke kaum eine andere
auf dem Kontinent gleich kam. Eine starke W allmauer
zog sich um die Häuser im Inneren in Form eines 1
Quadrats, dessen vier Ecken in vier Bastionen ausliefen,
die zwei bis sechs Kanonen bargen. Innerhalb der Bastione
lagen die Magazine und Handelshäuser, die den
geschütztesten Platz haben mussten; auf dem freien Raum,
in der Mitte zwischen den Wallmauern stand das Wohnhaus
und das Kontor. Zum Schutze des Tores war noch
ein Ravelin angebracht. Aehnliche feste Plätze waren aber
selten und auch nur in jenen frühesten Zeiten üblich.
Später genügte eine Palisadenumzäumung um drei bis
vier Blockhäuser im Innern, um das Ganze ein „Fort”
zu nennen.
Ausser diesem Ausbau der Forts wurde nicht viel getan,
um den Handel zu heben, obwohl die Anzeichen sich
drohend mehrten, dass eine gründliche Reform nötig sei.