Full text : Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Das  Lehrlingswesen.

A)  Pensum  für  den  Unterricht  in  Volkswirtschaftslehre  und  Bürgerkunde.
(Klasse  I  und  Ia,  1  Stunde  wöchentlich.)
Grundbegriffe  der  Volkswirtschaftslehre.
Das  Bedürfnis.  Das  Gut.  Wert  und  Preis.  Das  Vermögen.  Reichtum  und
Wohlstand.  Einzelwirtschaft  und  Volkswirtschaft.  Triebfedern  der  Wirtschaft.
Die  Volkswirtschaftslehre.  Der  Staat  und  die  Volkswirtschaft.
Die  Lehre  von  der  Gütererzeugung.
Gütererzeugung  im  allgemeinen.  Die  äußere  Natur.  Die  Arbeit  im  allgemeinen.
Das  Kapital.  Arbeitsteilung.  Das  Eigentum.  Die  Familie.  Das  Erbrecht.  Gewerbepflege. ­

Die  Lehre  vom  Güterumlauf.
Begriffsbestimmung.  Entwicklung  und  Bedeutung  des  Güterumlaufs.  Freihandel ­
  und  Schutzzölle.  Die  Preisbildung.  Die  Lehre  vom  Gelde.  Vom  Kredit
im  allgemeinen.  Bankwesen.  Börsen.  Die  wichtigsten  Verkehrsanstalten  (Post,
Telegraphie,  Eisenbahn).
Von  der  Verteilung  des  Volkseinkommens.
Unternehmergewinn.  Arbeitslohn.  Kapitalzins.  Grundrente.
Die  Lehre  vom  Güterverbrauch.
Güterverbrauch  im  allgemeinen.  Absatzkrisen.  Von  der  Versicherung.  Luxus.
Bevölkerung.
Die  Gemeinde,  der  Staat,  das  Reich.
Der  Kaiser,  der  Bundesrat,  der  Reichstag.
Der  Reichskanzler,  die  Reichsbehörden.
Die  Gesetze.
öffentlich-rechtliche  Gesetze.  Strafrechtliche  Gesetze.  Privatrechliche  Gesetze. ­
  Polizeigesetze.
Die  Gerichte.
Gerichtsverfassung.  Gerichte.  Staatsanwaltschaft.  Rechtsanwaltschaft.  Zivilprozeßverfahren. ­
  Strafprozeßverfahren.  Konkursverfahren.
Heer  und  Marine.
Das  Reichsheer.  Militärgesetzgebung.  Wehrpflicht  und  Heeresdienst.  Gliederung ­
  des  Heeres  und  Dienstbetrieb.  Kriegsmarine.
Landwirtschaft,  Handel  und  Gewerbe.
Die  Landwirtschaft.  Der  Handel.  Das  Gewerbe.  Genossenschaftswesen.
Kolonien.
Schiffahrt.  Konsulate.  Kolonien.
Finanzen,  Steuern,  Zölle.
Finanzen.  Steuern.  Direkte  Steuern.  Indirekte  Steuern  (Reichssteuern).
Steuern  der  Einzelstaaten.  Gemeindesteuern.  Zölle.
Kirchen-  und  Unterrichtswesen.
Soziale  Gesetzgebung.
Krankenversicherung.  Unfallversicherung.  Invalidenversicherung.  Sonntagsruhe.
B)  Pensum  für  den  Unterriehl  in  Buchführung  mit  Handelsrecht
und  Wechselrecht.
(Klasse  I  und  Ia,  1  Stunde  wöchentlich.)
Handelsgesetz.
Einleitung.
Wie  verhält  sich  das  Handelsgesetzbuch  zum  Bürgerlichen  Gesetzbuch,  zu  den
übrigen  Gesetzen,  zum  Landesrecht?
Gibt  es  neben  dem  Handelsgesetzbuch  noch  ein  Handelsgewohnheitsrecht?
Der  Handelsstand.
Kaufleute.
Handelsregister.
            
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