Full text : Das System der Rentengüter und seine Anwendung in Ungarn

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Komitatssteuerzuschlag
die  Steuer  der  Städte  mit  Munizipalrecht
S.trassensteuer
von  der  längs  der  Theiss  und  deren  Nebenflüsse ­
  gegründeten  Wassergesellschaften

1  689  152  Kronen 1 )
653  774  Kronen *  2 )
8  345  641  Kronen 3 )
6  153  238  Kronen 4 )

151  048  280  Kronen.

Die  den  Grundbesitz  belastenden  Abgaben  übersteigen  somit
bedeutend  den  Betrag  von  151  Millionen  Kronen.  Sie  übersteigen
denselben  bedeutend,  denn  es  wurden  noch  nicht  in  Rechnung
feezogen;  den  Gmnldibesitz  belastende  kirchliche  Abgaben  (Lecticale
  etc.),  nach’  der  Uebertragung  der  Immobilien  zu  zahlende
Gebühren,  Krankenverpflegungssteuerzuschlag,  Schulabgabe,  seimen

  Steuerzuschlägen  den  Grundbesitz  belastet.  In  dieser  Weise  landen
wir,  dass  von  dem  16,477.589  Gulden  Steuerzuschlage  der  Klein-  und  Grossgemeinden ­
  und  der  Städte  mit  geordnetem  Magistrate,  8,897.898  Gulden  den
Grundbesitz  belasten,  zu  welchem  Betrage  noch  989.008  Gulden  ausschliesslich ­
  den  Grundbesitz  belastender  Steuerzuschlag  hinzuzurechnen  ist,  was
9,886.906  Gulden  ergibt.  Siehe  bezüglich  der  Daten:  Magyarorszagon
az  ällami  egyenes  ad  6  k  afapjän  kivetett  värmegyei  es
közsegi  adök  statisztikaja  az  1898—1899.  e  v  e  k  r  61.  (Statistik
der  in  Ungarn  auf  Grund  der  direkten  Staatssteuern  ausgeschriebenen  Komitatsund
  Kommunalsteuern  über  die  Jahre  1898—1899.)  Herausgegeben  vom  kgl.
ung.  Finanzministerium.  Budapest,  1904.  (S.  1472.)
4 )  Von  den,  als  Grundlage  des  im  Sinne  §  9  und  13  (des  !Ges.-Art.
XV.  v.  J.  1883  im  Jahre  1899  ausgeschriebenen  Komitatssteuerzuschlages  dienenden ­
  direkten  Staatssteuern  im  Betrage  von  56,208.498  Gulden  repräsentirt
die  31,733.143  Gulden  Grundsteuer  56  Perzent,  welche  Quote  auf  den  Betrag ­
  des  Komitatssteuerzuschlages  in  der  Höhe  von  1,508.173  Gulden  angewendet, ­
  das  obige  Resultat  ergab.  Bezüglich  der  Daten  siehe  E  benilasolbst
S.  1838.
2 )  In  dem  Betrage  der  6,730.237  Gulden  direkten  Staatssteuern,  welche
im  Sinne  §  14  des  Ges.-Art.  XXI.  v.  J.  1886  als  Grundlage  der  Steuer
der  Städte  mit  Munizipalrecht  dienen,  figurirt  die  1,328.753  Gulden  Grundsteuer ­
  mit  fast  20  Perzent,  welche  Quote  auf  die  3,268.869  Gulden  Steuer
dieser  Städte  angewendet,  die  obige  Summe  ergab.  (Ebendaselbst  S.
1832.)
3 )  Die  Strassensteuer  betrug:  im  Jahre  1891:  8,564.853  Gulden,  im
Jahre  1892:  8,126.429  Gulden.  Durchschnitt  8,345.641  Gulden.  Hievon  belastet ­
  mindesiene  die  Hälfte  den  Grundbesitz.  [Siehe:  Az  egyenes  adöreformok
  tärgyäban  összehivandö  szakbizottsäghoz  int
  6  z  e  11  emlekir  ata  a  penzügyministerium  vezetesövel
megbizott  magy.  kir.  miniszterelnöknek.  (Denkschrift.  des  mit  der
Leitung  des  Finanzministeriums  betrauten  königl.  ung.  Ministerpräsidenten  an
die  in  der  Angelegenheit  der  direkten  Steuerreformen  einzuberufenden  Fachkommission.) ­
  Budapest,  1893.  (Beilagen  S.  24.)]
4 )  Ebendaselbst.  (Beilagen  S.  31.)
            
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