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noch erwähnen, daß, während ich drüben weilte, aus
allen Teilen des Landes Klagen über empfindlichen Waggonmangel
einliefen, so daß über die beförderten Handelswerte
hinaus sich noch ein ansehnliches Produktionsplus
ergab, das mangels entsprechender Gelegenheit nicht
zur Verladung gelangen konnte. Die Eisenbahnen waren
1901/1902 vorübergehend kaum imstande, 65 Proz. der
angefahrenen Güter zu erledigen. Namentlich hatte die
Eisenindustrie unter dem Mangel an Waggons zu leiden,
da sowohl die Verfrachtung des Rohprodukts an die Fabrikationsstätten
als auch der Abtransport des fertigen Materials,
insbesondere von Stahlschienen, Baustahl und Panzerplatten,
nicht regelmäßig vor sich gehen konnte. Durch das Ausbleiben
von Kohle und Koks war sogar die Schließung
einer Reihe von Hochöfen bedingt worden.
Ungeachtet der Beeinflussung von Handel und Industrie
durch die Arbeiter-Frage beziehungsweise durch die
Arbeiter-Schwierigkeiten, ungeachtet des hierdurch hervorgerufenen
Anwachsens der Betriebsunkosten durch Lohnerhöhungen,
zu denen eine mäßige Erhöhung der Frachtraten
in keinem Verhältnis steht, ungeachtet der Tatsache,
daß sämtliche Bahnen, besonders im Südwesten — infolge
von Überschwemmungen — neue Gleise haben
legen müssen und außerdem ihr rollendes Material
um ein beträchtliches vermehrt haben, wird erhofft,
daß des amerikanischen Eisenbahnwesens glänzende Entwicklung,
die auch über die angezogenen Jahre hinaus
in steigenden Bruttoeinnahmen zum Ausdruck gelangt,
auch in den Reinüberschüssen weitere Fortschritte machen
wird, zumal bei anhaltend reichem Ernteertrag des Landes.
Die Bruttoeinnahmen, die stetig die eines Vorjahres übertreffen,
zeigen einen beinahe ungeahnten Aufschwung des
Verkehrs für Personen und Güter.