thumbs: Die Zucker-Industrie auf Cuba

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manàl Planta nennt; der Schnitt des zweiten 3°hr°s HŞ Ņ à 
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zertheilt und anderweit verpflanzt. Indessen ist die «ern.ehrnn;, durch 
Stecklinge allgemein üblich; sie geschieht während Regenzeit m den Monate, 
Inni bis September. Tie Angenschmttlmge werden in der Entftrnnng 
â LSL'LL. Wu7»àt mrd'i.r an^rlb Diesen 
Gräben durchsurcht. Die nach der Ernte verbleibenden Mat er, welche oft 
kniehoch liegen, werden in der Regel untergegraben oder verbrannt. 
Alvaro Reynoso hat vor ein paar Jahren vorgeschlagen, durch 
sährliches Pflanzen von Stecklingen sür die gleichmässige Fortdauer der 
Stubben des Rohres darinbleiben; weder Walze noch Egge tonnten 
bei M„eS, wcid)cß bann in ben Suden nad)ge#au3t werben mune. 
0enulmng ber 311 2:age ftebenben ^uraeiftubben ernubL man at o 
nur eine non 3# 3" 3# Macube SSerunnberung beß Ģrnteertragw hŗ 
3ur %otijwenbi#t oütligcr 9ieu#an3nng. ^ad) &el)nmo # man nad) 
ber Ernte bie Stubben sämmtlich herausnehmen, was mit 0üse etm* om 
zweier Pflüge ober eineß befonberen Gerätheß geschehen sonne ; man ichê 
bie Stubben braußen auf unb bedecke sie mit Erbe und Stroh, bis man ite 
weiter.braucht. Das Stroh, welches sich auf bein Felbe fmbet, tonne man 
oerbrennen ober nad) belieben foumoftiren: baß Unter#ugen )abe feinen 
%^^en. @0 werbe baß %elb gaii3 frei ginn ^unoen unb bearbeiten otme 
^iiibernm, sönne ###10 bestem, oebüngt unb 00111 mifraut gereinigt 
werben. Wenn bieß geidjetjen, so würben mit ba#cll#arigem WiiQe 
gurren ge¿ogen, wie man sie gewö^ntid) 311111 íjeritem.
	        
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