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manàl Planta nennt; der Schnitt des zweiten 3°hr°s HŞ Ņ à
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zertheilt und anderweit verpflanzt. Indessen ist die «ern.ehrnn;, durch
Stecklinge allgemein üblich; sie geschieht während Regenzeit m den Monate,
Inni bis September. Tie Angenschmttlmge werden in der Entftrnnng
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Gräben durchsurcht. Die nach der Ernte verbleibenden Mat er, welche oft
kniehoch liegen, werden in der Regel untergegraben oder verbrannt.
Alvaro Reynoso hat vor ein paar Jahren vorgeschlagen, durch
sährliches Pflanzen von Stecklingen sür die gleichmässige Fortdauer der
Stubben des Rohres darinbleiben; weder Walze noch Egge tonnten
bei M„eS, wcid)cß bann in ben Suden nad)ge#au3t werben mune.
0enulmng ber 311 2:age ftebenben ^uraeiftubben ernubL man at o
nur eine non 3# 3" 3# Macube SSerunnberung beß Ģrnteertragw hŗ
3ur %otijwenbi#t oütligcr 9ieu#an3nng. ^ad) &el)nmo # man nad)
ber Ernte bie Stubben sämmtlich herausnehmen, was mit 0üse etm* om
zweier Pflüge ober eineß befonberen Gerätheß geschehen sonne ; man ichê
bie Stubben braußen auf unb bedecke sie mit Erbe und Stroh, bis man ite
weiter.braucht. Das Stroh, welches sich auf bein Felbe fmbet, tonne man
oerbrennen ober nad) belieben foumoftiren: baß Unter#ugen )abe feinen
%^^en. @0 werbe baß %elb gaii3 frei ginn ^unoen unb bearbeiten otme
^iiibernm, sönne ###10 bestem, oebüngt unb 00111 mifraut gereinigt
werben. Wenn bieß geidjetjen, so würben mit ba#cll#arigem WiiQe
gurren ge¿ogen, wie man sie gewö^ntid) 311111 íjeritem.