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von dessen Entscheid die Richtung der Staatswirtschaftspolitik
bestimmt wird. Angesichts der bevorstehenden
Weltausstellung weisen sie dann auf die kommerzielle
Notlage hin, die alsbald nach der Weltausstellung in
Chicago 1893 eintrat. Aber nur einen zu kurzen Zeitabschnitt
überblicken sie, und sie übersehen bei ihrer
schwarzmalenden Kündung: Der wirtschaftliche Riese
Amerika findet die starken Wurzeln seiner Kraft im
Boden seines Landes, und dieser gewährt ihm nach
jedem Sturm und Drang für stets neues Aufschnellen
jene „unbegrenzten Möglichkeiten“, von denen ich immer
gesprochen habe. Und Amerika, glücklicher als Antäus,
ist von der Mutter Erde und damit von der nimmer
versiegenden Quelle seiner Kraft niemals loszureißen.
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In den Vereinigten Staaten hat sich neben der wirtschaftlichen
eine tiefgreifende politische und ethische
Wandlung rapide, fast vor unseren Augen, vollzogen. Beinahe
typisch zeigt sich das in der Person des jetzigen
Präsidenten, der sich als schlichter Privatmann an die Spitze
der Rauh-Reiter gestellt hatte, um als Sohn seines Landes
mit seinen Volksgenossen an einem Kriege teilzunehmen, der
die breiten Massen begeisterte. Dieser Volksmann ist im Laufe
weniger Jahre zu einem Freund höfischen und zeremoniellen
Wesens geworden, wie man es in Amerika früher kaum gekannt
und sicher nicht geliebt hatte. Er veranstaltet Flottenparaden
wie ein Monarch und ordnet Flottendemonstrationen
an wie das angestammte Oberhaupt einer europäischen
Großmacht; und die Amerikaner, die früher im besten Fall
darüber gespottet haben würden, haben, insbesondere so