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Vereinigten Staaten sehr beachtenswerte Anfänge einer
eigenen Spielwaren-Industrie zeigen würden. Ich erwähne
ferner die Produktion der amerikanischen Seiden-Industrie
und ihrer Hilfszweige, wobei in der Seidenstoff- und Seidenband-Fabrikation
der mechanische Webstuhl den in der Alten
Welt vielfach noch verwendeten Handwebstuhl gänzlich verdrängt
hat. Der Wert der Jahres-Produktion beträgt jetzt
bereits nahezu 100 Millionen Dollars. Ich hebe weiter die
Sammet-Industrie hervor. Die Einfuhr ist durch das Aufblühen
der amerikanischen Fabrikation erheblich zurückgedrängt
worden. In billiger, für den Massenvertrieb geeigneter
Ware ist das amerikanische Fabrikat an die Stelle des
früher dominierenden ausländischen Produkts in der Hauptsache
getreten. In Besatzartikeln und Handschuhen kommt
gleichfalls das Ausland nicht mehr wie ehedem in Betracht.
Ich nenne außerdem die Korbwaren-Industrie, die sich in
ansehnlichem Umfang in Amerika aufzubauen beginnt. Ich
erinnere sodann an den starken Aufschwung der amerikanischen
Zement-Industrie, die zur Zeit nicht einmal den
Inlandsbedarf zu decken vermag und mit Hilfe moderner
und höchst erfolgreicher Arbeitsmethoden einen vortrefflichen
Artikel produziert; an der pazifischen Küste besteht
allerdings eine nennenswerte Zement-Industrie noch nicht.
In Buntdruck-Erzeugnissen, die noch vor etwa zehn Jahren
beinahe vollständig importiert wurden, entwickelt sich in
Amerika ein staunenswertes Gewerbe mit verhältnismäßig
billigen Preisen; zugleich in zunehmend guter Qualität,
dank täglich neuen Erfindungen in den chromolithographischen
und verwandten Druckverfahren. Während Europa
dem amerikanischen Markt, wenn auch in bescheidenen
Quantitäten gegen früher, immer noch Fenster- und Tafelglas
liefert, beherrscht die amerikanische Glas-Industrie in
allen anderen ihrer Artikel den heimischen Markt beinahe