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so in Californien durch die „California Fruit Canners Association“
und durch die „California Wine Association“. Man
wird danach zu der Auffassung gelangen, daß — ungeachtet
der technischen Fortschritte des Maschinenwesens und der
gleichzeitigen Beseitigung von Menschenhänden — Arbeitsgelegenheit
zur Genüge vorhanden ist und bleiben wird.
Während der letzten Tage meines Aufenthalts in den
Vereinigten Staaten hat mein Freund, Herr O. P. Austin,
der prominente Leiter des Statistischen Bureaus im Schatzamt
in Washington, vor dem „Manufacturers Club“ in
Philadelphia eine Rede gehalten, in der er über die Ausdehnung
des amerikanischen Handels in Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft unter anderm sagte, daß die Vereinigten
Staaten von der Grenze ihrer Entwicklung weit
entfernt seien. Die Fruchtbarkeit der Felder, der Ertrag
der Minen, Bergwerke, Quellen könne — teilweise ins Ungemessene
— gesteigert, das Beförderungs- wie das Fabrikationssystem
verbessert werden. Die Amerikaner würden
nicht nur die größten Produzenten der Welt bleiben, sondern
immer weiteren Vorsprung hierin gewinnen. Ein Boykott
der amerikanischen Waren, der oft angedroht worden ist,
sei nicht zu fürchten. Im Geschäft gelten keine Gefühle.
Der Käufer frage nicht nach dem Erzeugungsort einer Ware,
sondern nach ihrem Preis und ihrer Güte. Die Millionen
von Käufern in der ganzen Welt oder in einem einzelnen
Land würden sich nicht auf ein Bündnis gegen amerikanische
Produkte und Fabrikate einlassen. Täten sie es, so
würde eine ungeheuere Preissteigerung eintreten, ganz so,
wie wenn durch einen ungeheuerlichen Zufall an einem
Tage drei Viertel aller greifbaren Weltvorräte zerstört
würden. Der europäische Kontinent, der die Hälfte der
amerikanischen Fabrikate aufnimmt, sei ein entsprechendes
Absatzgebiet für Stapelartikel, die mit geringem Nutzen ver