Goethe sagt in einer — nachgelassenen — Vor
rede zum dritten Teil von „Dichtung und Wahr
heit": Alles wahrhaft Biographische, wohin die
zurückgebliebenen Briese, die Tagebücher, die
Memoiren und so manches andere zu rechnen sind,
bringen das vergangene Leben wieder hervor,
mehr oder weniger wirklich oder im ausführlichen
Bilde. Man wird nicht müde, Biographien zu
lesen, so wenig als Reisebeschreibungen: denn
man lebt mit Lebendigen".