LITERATUR
INHALTSVERZEICHNIS.
Seite
XI—XII
I. Abschnitt:
DAS FRANZÖSISCHE GELDWESEN VON 1726—1788:
DIB SILBER WÄHRUNG.
§ 1. Das Münzsystem aut Grund der Münzpatente von 1726 1
§ 2. Die billets de la caisse d’escompte 14
II. Abschnitt:
DAS FRANZÖSISCHE GELDWESEN DER GROSSEN REVOLUTION
BIS ZUM ENDE DER PA PIERGELD WÄHRUNG
(von 1789—1796): DIE PAPIERGELDWÄHRUNG.
1. Kapitel: Die Banknotenwährung bis April 171*0: obstruktioneller
Übergang zur valutarischen Handhabung der
Banknoten 17—28
2. Kapitel: Die Staatsnotenwährung bis Herbst 1796 24—37
§ 1. Die Staatsnotenwährung unter der verfassunggebenden
und der gesetzgebenden Nationalversammlung
24
a. Das Papiergeld: Verwandlung der Banknoten in
Staatsnoten. — Schaffung der Assignaten. —
Erhebung der Assignaten in die Stellung des
Papiergeldes. — Frage nach zweckmäßiger
Stückelung. — Die billets de confiance 24
b. Das Münzwesen: Gold-, Silber-, Kupfer- (Glockenmetall)-
münzen 33
§ 2. Die Staatsnotenwährung unter dem Nationalkonvent
und im ersten Jahre der Direktorial herrschaft
(bis Herbst 1796) 38—64
a. Das Papiergeld: Verbot der Hartgeldklausel. —
Frage der zweckmäßigen Stückelung der Assignaten.
— Umlaufsumme der Assignaten. —
Demonetisierung der königlichen Assignaten. —
Verwirrung im Zahlungsverkehr (Verschiedene