Full text: Die Entwicklung der Weißgerberei

XVIII 
zeitraubenden und kostspieligen Privatuntersuchungen mit Rat und Tat 
unterstützt haben, meinen ergebensten Dank auszudrücken. 
An Vereinen und Zweckverbänden sind hier zu erwähnen die 
Gerberinnung zu Kirchhain, Redaktion und Verlag der Leder 
arbeiterzeitung, dieLederindustrieberufsgenossenschaft; 
der Vereinssekretär des Vereins der Glace- und Weißlederindustriellen 
Deutschlands, Dr. Feitelberg in Berlin, hat mir erst nach mehrmaliger 
Aufforderung durch den Vereinsvorstand und nach mehreren unbe 
antworteten Briefen meinerseits eine äußerst kurze Auskunft zugehen 
lassen, so daß ich auf eingehende Darlegung von dieser Seite verzichten 
mußte. 
An Fabriken sind zu nennen die Badische Maschinenfabrik 
Durlach in Baden, die Glaceledersabrik zuHeidingsfeld bei Würz 
burg, die Maschinenfabrik Moenus zu Frankfurt am Main, The 
Turner Compagny zu Frankfurt am Main und die Lederfabrik 
Walther zu Langenzenn, welch letzterer ich auch einen interessanten 
Plan zu einer alten Walk- und Lohmühle zu Langenzenn verdanke. 
Weiter habe ich an dieser Stelle zu danken allen übrigen Fabriken 
und Werkmeistern, welche mir Führer gewesen, sowie den vielen 
kleinen Meistern „in denen Märckten und Städtlein", bei denen 
ich vorsprach und welche mich freundlich aufgenommen haben. 
Endlich fühle ich mich noch gedrängt, namentlich und ganz be 
sonders meinen Dank auszusprechen: Frl. Johanna Bauer für die 
Unterstützung beim Lesen einiger älterer italienischer Schriften, Herrn 
Registrator Diel in Würzburg für die große Mühe und Liebens 
würdigkeit, mit welcher er mir einige ältere und neuere Gewerbeakten 
zusammengesucht hat, meiner Braut Frl. Gabriele Doder!ein für 
ihre Unterstützung bei mühsamen und zeitraubenden Zeltelarbeiten, beim 
Lesen italienischer Schriften, sowie bei der Durchsicht der Korrektur 
bogen, Herrn Kreisarchivassessor Dr. Fürst für seine liebenswürdigen 
Unterstützungen während meiner Studien am Kreisarchiv Nürnberg, 
Herrn Prof. Dr. Hühnlein, Direktor der Gerberschule in Freiberg 
für die liebenswürdige Überlassung seines Zettelkatalogs, wodurch er mir 
die Durchsicht der Zeitschriften in der Freiberger Bibliothek wesentlich 
erleichterte, Herrn Dr. Handwerker und Dr. Leimeister in Würz 
burg für ihre Beihilfe bei der Beschaffung des großen Büchermaterials, 
Herrn Bürgermeister Henzolt in Gunzenhausen für seine Angaben 
über ältere Gewerbsverhältnisse in Gunzenhausen, Herrn Archivrat 
Mummenhoff in Nürnberg, Herrn Carl Pauligk, Obermeister 
der Gerberinnung in Kirchhain für seine wertvollen Angaben wie 
auch für seine Bemühungen, mir zu mancher Fabrik und zu manchem 
kleinen Meister Zutritt zu verschaffen, Herrn Prof. Dr. Radlkofer
	        
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