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2. neuere Formen ia - iqr
v- Chagrin _ ■ • 135-136
1. Chagrinierung im ^
2. Chagrinimitation
§ 16. Die Werkstatt.
I. Die Werkstatt des Handwerks im 18./19. Jahrhundert .... ^6
II. Die Werkstatt des WeißgerberS im Mittelalter lä ‘
A. Die Gruben
B. Die Äscher '
C. Der Trockenplatz
D. Die Wasserwerkstatt
§ 17. Die Walke.
I. Die technische Entwicklung der „Stampfe" ^
A. Die „Handstampfe" ...
B. Der „Hammer im Stuhl" „
1. bewegt durch Menschenkrast ui
2. bewegt durch Wasserkraft
C. Die „Stampsmühle"
D. Das „Pochwerk" H5
II. Stampsmühle und Mahlmühle. Nomenklatur 146—147
III. Die Einfügung der Walke in das rechtlich-ökonomische Leben . . 147—157
A. Die recht!. Einfügung der Stampfe aus Grund des Betriebes durch 147 148
1. Meuschenkrast, Pferd, (Wind) 147—148
2. Wasserkraft H®
B. Die ökonomische Einfügung der Stampfe auf Grund 148—157
1. des zum Betriebe nötigen Wassers 148—150
a) Unehrlichkeit und Wasserkraft 148—149
b) Hauswerk, Stör und Wasserkraft 149
c) Pacht, Bannrecht und Wasserkraft 149 150
2, ihrer Eigenschaft als Produktionsmittel 150—157
a) im Handwerk der Gerber in ihrer Eigenschaft als „Walke" 151 154
1) nach Art der Besitzer (Kosten, Reparaturen).... 151, 153
Handwerk (Beitrag) 151
Gemeinde (Pacht) 151
Konsortien (Walkzins, Einkauf) .... 151, 153
Einzelne Personen (WalkzinS) 151- 156
2) nach Art der Gewerbeverfassung 151 151
demokratische Zunftversassung 151 152
freie Gewerbeverfassung 153—154
b) in verschiedenen Handwerken in ihrer Eigenschaft als
„Stampfe" 154—157
1) wird sie zur Berührungssphiire in den Formen der Loh
mühle, Gerberwalke, Tuchwalke, Ölmühle usw. . . - 151 156
2) vollzieht sich der Übergang von einem Handwerk zum
anderen 155
3) Niedergang der Stampfe und Ausübung ihrer Arbeit
durch andere Maschinen ■ • 156—157