Full text: Die Entwicklung der Weißgerberei

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1. durch Deyeux 
2. durch Seguin 
3. durch Beggins usw 
B. Ihre Bedeutung für den Fortschritt der Gerberei .... 
1. für die Entwicklung der Brühengerbung 
2. für die übrigen gerberischen Operationen 
3. für die Fotbildnng der Alaun- und Sämischgerberei . . 
4. für die Erfindung der Formaldehydgerbung 
5. für die Chromgerbung 
C. Ihre Vertiefung und Verallgemeinerung 
1. zur Erklärung der Weißgerberei 
2. zur Erklärung der Sämischgerberei 
III. Die mehr physikalischen Theorieen 
A. Ihre Entwicklung und Ausbildung durch Knapp 
B. Ihre Bedeutung für den Fortschritt der Gerberei .... 
1. für den Übergang zu künstlichen Gerbstoffen 
2. für die Chromgerbung 
C. Ihre Vertiefung und Verallgemeinerung 
1. zur Erklärung der Sämischgerberei 
2. zur Erklärung der Weißgerberei 
3. zur Erklärung der Glacegerberei 
IV. Die physikalisch-chemischen Theorieen 
A. Ihre Entwicklung und Ausbildung durch die Entwicklung der 
physikalischen Chemie 
111 
111-112 
112 
112—114 
112— 113 
113 
113— 114 
117—118 
119 
114 
114 
114 
114— 116 
114 
114-115 
114- 115 
118 
115- 116 
115 
115 
116 
116- 118 
116 
B. Ihre Vertiefung und Verallgemeinerung zur Erklärung der 
verschiedenartigen Vorgänge 116—117 
C. Ihre Bedeutung für den Fortschritt der Gerberei .... H8 
1. für die Erfindung der elektrischen Gerbung H® 
2. für die Chromgerbung 116—H9 
V. Die Entwicklung neuer Gerbeverfahren H7—121 
A. Die Formaldehydgerbung 117—H® 
B. Die elektrische Gerbung H® 
C. Die Chromgerbung ' H®—120 
1. Die Entwicklung zur Gerbung mit Chromfalzen .... H®—HO 
2. Die Bedeutung Heiuzerlings 119 
3. Die Wiederaufnahme durch Schultz 119 
4. Die Einführung des Verfahrens in die Praxis .... 119—120 
5. Chromgerbung gegen die anderen GerbungSarten . . . 120 
6. Die Wanderung der Methode nach Europa 120 
7. Die Zukunft der Methode in der Feinlederindustrie. . . 120 
D. Die Kombinationsgerbungen 120—121 
1. Wesen und theoretische Grundlagen 120—121 
2. Die wichtigsten Typen der Kombinationen 121 
3. Die Bedeutung der Kombinationen für schwere, leichte und 
feine Leder 121 
§ 14. Die Bedeutung der Gerbemethoden im Wechsel der Zeit. 
I. Die Verteilung von Rot, Weiß und Sämifch bis zur Wende des 
18. Jahrhunderts 121—125
	        
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