Full text: Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege

Verlag von Gustav Fischer in Jena 
Die deutschen Überseebanken. 
Von Dr. R. llanser. (Abhandlungen 
des staatswissenschaftlichen Seminars zu 
Jena. Hrsg, von Prof. Dr. Pierstorff. Bd. IV, Heft 3.) 1906. Preis: 3 Mark. 
Inhalt: Die deutschen Überseehanken. — Deutsche überseeische Bank. — 
Deutsch-asiatische Bank. — Brasilianische Bank für Deutschland. — Bank für Chile 
und Deutschland. — Deutsch-ostafrikanische Bank. — Deutsch-westafrikanische 
Bank. —- Literatur. 
Die amerikanische Bankreform. 
Von Dr. Richard Hauser. 
(IV, 99 S. gr. 8°.) 1914. Preis: 3 Mark. 
Inhalt: Einleitung. — Das bisherige Bankwesen der Vereinigten Staaten. — 
Reformversuche. — Die Reformgesetzgebung. (Distriktseinteilung'. Aktienkapital. 
Gewinnverteilung. Bundesreserverat. Bundesbeirat. Organisation der Bundes 
reservebanken. Geschäfte derselben. Notenwesen. Depositenreserven. Bankkon 
trollen. Hypothekengeschäfte der Nationalbanken. Auswärtige Filialen der Natio 
nalbanken.) Wertung der Reform und ihre Folgen. Das Glaß-Owensche Bankge 
setz vom 23. Dez. 1913 (Übersetzung). 
Theorie und Politik der Zentralnotenbanken in ihrer Entwicklung. 
Von Dr. Sven Ilelandei’. Hauptamtlicher Dozent der Nationalökonomie 
und Leiter der Handelshochschulkurse zu Gothenburg. 
Erste Hälfte: Theorie der Zentralisation im Noteubankveseu. (IX, 148 S. 
gr. 8°.) 1916. Preis: 3 Mark 60 Pf. 
Inhalt: Einleitung. — Zur Methodologie. — 1. Die wirtschaftliche Ver 
ursachung der modernen Zentralnotenbank. — Die politische Verursachung der 
modernen Zentralnotenbank. — Zusammenfassung. — Die Bedeutung der Zen 
tralisation im Notenbankwesen. 
Finanzielle Kriegsbereitschaft und Kriegführung. 
Von Dr. .J. Ricsser, Geh. Justizrat und ordentl. Honorar-Professor an der 
Universität Berlin. Zweite, neuhearbeitete und erheblich vermehrte Auflage. 
(XI, 213 S. gr. 8°.) 1913. Preis: 5 Mark, geh. 6 Mark. 
Berliner Börson-Courier 1913, Nr. 302 : 
. . . Eine vollkommene, durch Kürze und Klarheit gleich ausgezeichnete Darstellung 
und Stellungnahme zu allen bankmäßigen Problemen der Gegenwart . . . kristallklar und 
jedem Gebildeten leicht verständlich. . . . 
Das weltwirtschaftliche Problem der modernen Industriestaaten. 
VonDr. Carl von Tysseka. (VHI,2I0S,jgr.8°.) 1916. Preis; 6Mark60Pf. 
Das Buch behandelt die großen Fragen der Wirtschaftspolitik. Es zeigt, in 
welcher Weise die beiden größten Industriestaaten Europas, Deutschland und Eng 
land, die Probleme der weltwirtschaftlichen Verpflechtung zu lösen suchten. Wohl 
zum erstenmal in dieser umfassenden Weise wird dem Einfluß der Stellung des 
Staates zur Weltwirtschaft auf das wirtschaftliche und soziale Leben des Volkes 
nachgegangen. Im letzten Abschnitt kommen 'die Fragen nach der zukünftigen Ge 
staltung der Wirtschaftspolitik Deutschlands nach dem Kriege zur Behandlung; das 
Problem „Mitteleuropa“ findet eine eingehende Darstellung. Zum Schlüsse wird 
versucht, den Weg zu weisen, der Deutschland nach dem Krieg zur Weltherrschaft 
und damit zur Weltmachtstellung führt. 
Die Eisenbahnpolitik Frankreichs in Nordafrika bHckü^vdasPro- 
bloni der Transsaharabahn. Von Dr. jur. Albert Sdiandcr, Assistent 
am Kgl. Institut für Seeverkehr und Weltwirtschaft in Kiel. Mit vier farbige» 
Karten. (Probleme der Weltwirtschaft. Hrsg, von Prof. Dr. B. Harms. Kiel. 
12. Band) 1913. Preis; 20 Mark. 
Inhalt: Erster Teil. Algerien. I. Die Geschichte der Eisenbahnpolitik 
Frankreichs in Algerien. II. Das System der Eisenbahnpolitik Frankreichs in Algerien. 
Erster Abschnitt. Die gesetzlichen Grundlagen des algerischen Eisenbahnwesens. 
Zweiter Abschnitt. Der Vertrag. Anhang. — Zweiter Teil. Tunesien. I. Die 
Geschichte der Eisenbahnpolitik Frankreichs in Tunesien. II. Das System der 
Eisenbahnpolitik Frankreichs in Tunesien. Erster Abschnitt. Die gesetzlichen 
Grundlagen des tunesischen Eisenbahnwesens. Zweiter Abschnitt. Der Vertrag. 
Anhang. — Dritter Teil. Überblick über das Problem der Transsaharnbahn. •— 
Literatur. — Karte von Algerien und Tunesien.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.