D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung.
Valuta Nominal Mark
G-Aktien à 115%, . 218 500
Spesen. ... . . 2185 16. 4. 190 000 216 315.9
B:Bank: verk. 600 G-
Aktien à 1159)9 . . 69 000
Spésseén L .g 690 16. 4. 60 000 68 310.9
Aus dem entstandenen Guthaben sind
zirka . 300 000 verfügbar, an denen
diesmal auch die Gesellschaft beteiligt ist.
Das über 1109/, erzielte Agio beläuft sich
auf rund / 12 000.9, wovon die Ge-
sellschaft 90°)9 = rund / 10 000.~ erhält.
Buchung 17 und 18: Ausschüttung an
j Konsorten und Gesellschaft
wie Buchung 8.
Buchung 19 bis 21, 23 bis 24: Wei-
tere Verkäufe
wie Buchung 15.
Buchung '22: Am 19. 5. werden bei
schwacher Börse 120 Aktien
aufgenommen, um denRKurs
zu halten
19. 5. Konso.tialkonto G-Aktien
an Effektenkonto
AM 12 000 G-Aktien à 1189),
zj: Spesen & O -e #ffl 20. 5. 12 000 14 Z3.~
Buchung 25: betrifft eine weitere Aus-
schüttung an die Konsorten.
Der Stückebestand stellt sich nun auf
720 Aktien, während die Konsorten von ihren
Einlagen von insgesamt / 2 160 000.2
durch die bisher erfolgten Ausschüttungen
A/ 2 100 000.09 zurückerhielten, so daß
ihr Engagement noch & 60 000.9 be-
trägt. Bei Nichtberücksichtiqung des Ge-
winnanteils der Gessellschaft G kostet dem
Konsortium jede Aktie des Restbestar des
also 60 000 : 720 = ca. 83%,. Da sonach
kein Risiko mehr in dem Geschäste liegt,
beschließgt man unter Zustimmung der Ge-
sellichaft die Auflösung des Konsortiums
und die Gewinnbeteiligung der Gesellschaft
an den Resstaktien unter Zugrundelegung
eines Kurses von 1209/4. Stücke und Rest-
guthaben werden unter die Konsorten auf
Grund folgender Schlußabrechnung der
Konsortialführerin verteilt:
Die Gessellschaft hat zu erhalten:
a) von den Bezugsaktien
(nom. 1 500000 ä 1089/90) . 1 620 000
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