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XXV 1.
Grofsbritannien
Vereinigte Staaten
von Nordamerika
Zucker . .
Kaffee . .
Kakao . .
Baumwolle
91875 700 pounds
38 762300 „
6420200
27814
101878 637 pounds
47001662
6846758
1833187
Die amerikanischen Exporte hatten allein dem Kriege ihr
Wachstum zu verdanken ; denn sie machten seit 1793 folgende
Steigerung durch (Pitkin, ch. V):
im Jahre .
1793
1794
1799
1801
Zucker, lbs.
Kaffee, lbs.
4539809
17580049
20 721761
33720983
78821751
31987088
97565732
45106494
im Jahre
1802
1803
1804
1806
Zucker, lbs.
Kaffee, lbs.
61061820
36501998
23223849
10294693
74964366
48312713
145839320
47001662
In welchem Umfange sich die Vereinigten Staaten damals
Zucker jeder Art aus den fremden westindischen Kolonien
holten, um ihn nach Europa wieder auszuführen, zeigt folgende
Tabelle (erhalten aus einer Umrechnung bei Pitkin, ebendort):
Zuckerimporte in die Vereinigten Staaten
im Jahre 1807 :
Brauner und ge
läuterter Zucker
Aus den französischen Kolonien ....
Aus den spanischen Kolonien
Aus den britischen Kolonien
Aus den dänischen Kolonien
Aus Westindien und dem übrigen Amerika
überhaupt
76 711068 lbs.
87 762869 „
11252045 „
20030283 „
206091265 lbs.
Das Ziel der nordamerikanischen Exporte waren, wie
gleichfalls Pitkin angibt, in erster Linie französische, hollän
dische und hanseatische Häfen ; daneben auch Spanien, Italien
und sogar Grofsbritannien. Schritt für Schritt wurde in diesen
Hafenstädten der britische Kaufmann zurückgedrängt. „1799
erhielt man in England durch einen Report der westindischen
Kaufleute die Gewifsheit, dafs Grofsbritannien den Kolonial
handel tatsächlich nicht mehr beherrschte (West India Planters
Petition in Hansard’s Parliam. Papers IX, 1807). Nach