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franzôsischen Durchfuhr von irgend welcher Bedeutung nicht
mehr gerechnet werden,
Nach ali den materiellen Verlusten, die wir erlitten haben,
bîeibt uns nur zu hoffen, daB man eine Politik einschlagen wird,
die uns gerecht wird und die den wirtschaftlichen Bedürfnissen
des Landes besser angepaBt ist.
Der durch Belgien gehende Passagîer- und Auswanderer-
verkchr.
Wenn die genaue Anzahl der Passagiere, die „in direktem
oder unterbrochenem Transit" durch Belgien nach Deutsch-
land gehen oder daher kommen, sich auch nicht feststellen
lâBt, muB sie in Anbetracht unserer geographischen Lage
immerhin eine bedeutende sein.
Dieser Verkehr dient u, a. dem Fâhrdienst Ostende—
Dover, den der Staat seit Mârz 1846 auf eigene Rechnung
betreibt, als Grundlage- Vermittelst ihrer niedrigen Fahrsatze
trat diese Linie mit jener von Calais in scharfen Wettbewerb;
trotzdem blieb sie bis etwa 1890 von untergeordneter Be
deutung. Die Zahl der belôrderten Passagiere war merklichen
Schwankungen unterworfen; 1870 betrug sie z. B, 37 313,
1875 36 038 und 1880 nur 26 225 Erst gegen Ende des vorigen
Jahrhunderts nahm der Dienst seinen Aufschwung, Die
Internationale Schlafwagen-Gesellschaft, die mit der Leitung
der belgischen Eisenbahnen in enger Verbindung stand, richtete
mit der Zeit jene internationalen Schnellzüge ein, denen die
Linie Ostende—Dover vor dem Kriege groBtenteils ihren Ruf
und regen Verkehr verdankte.
Die Zahl der Passagiere
Hôhe an:
1895;
115601
1900;
114813
1905:
136 081
schwoll zu
auBerordentlicher
1910;
222 410
1911:
181 040
1912;
190 617 31 )
Die genannten Züge gingen aile über Deutschland; vor
alîem sind zu nennen: der Schnellzug Ostende—Konstantinopel
mit direkten Eisenbahnwagen für Budapest, Belgrad, Bukarest,
Constantza, und der „Nord-ExpreB“, der Ostende unmittelbar 1
S1 ) Annuaire statistique de la Belgique,