zu bestimmtem Zweck gegeben, nicht betrügen will!
Weil ich, mit einem Worte, nicht anders kann!
Wir kamen endlich so weit, daß Vater sagte, Michaeli
sollte sich's entscheiden. Bis dahin sollte ich und würde
er's sich überlegen. Doch wir verstehen uns noch nicht
so ganz. Er wehrt mir nicht das Studium und das Fach,
doch meine Meinung wehrt er mir. Darum sage ich,
er versteht mich nicht. Er will mich studieren lassen und
wehrt mir die heilige, durchwehendeJdee, die er Libera
lismus nennt! Als wenn nicht gerade sie es wäre, die
mich zum Studium treibt, sie, um die ich kämpfen will,
und ohne die ich lieber geblieben wäre, was ich bin!