rotglühenden Stachel immer tiefer in die Flanken, verzehre
mich. Hetze mich ab, reibe mich auf, und in dieser ver
zehrenden Leidenschaft, in der ich dann mich ringe und
winde, die mir die Seele durchdringt und den Geist
beschäftigt, täglich, bis mir die Augen zufallen, in dieser
wahnsinnigen Nervenerzitterung fühle ich mich dann
gesättigt und mache, das Unmögliche möglich. Sowie
cs aber auf dem Tisch liegt und mir der Stachel aus
den Eingeweiden gezogen ist, falle ich zurück in die
Fauststimmung: es möchte kein Hund so länger leben.