Full text : Leben und Lehre des Buddha

ctus  Natur  und  Geisteswskt.
Jeder  Band  geheftet  M.  1.—,  in  Leinwand  gebunden  ITC.  1.25.

S

Deutsche  Nunst  im  täglichen  Leben  bis  zum  Schluffe  des  18.  Jahrhunderts,
von  Prof.  Dr.  Berthold  haendcke.  Mit  63  Kbbildungen.  (Bd.  IS8.)
Zeigt  an  der  Hand  zahlreicher  Abbildungen,  wie  die  angewandte  Kunst  im  Laufe  der  Jahrhunderte
das  deutsche  Heim  in  Burg,  Schloß  und  Haus  behaglich  gemacht  und  geschmückt  hat,  wie  die
Gebrauchs-  und  Luxusgegenstände  des  täglichen  Lebens  entstanden  sind  und  sich  gewandelt  haben.
«brecht  Dürer,  von  Dr.  Rudolf  wustmann.  Mit  33  klbb.  (Bd.  97.)
Eine  schlicht-  Mid  knapp-  Erzählung  des  gewaltigen  nienschlichsn  und  küiistlsrischsn  Entwicklungsganges ­
  Albrecht  Dürers,  verbunden  mit  einer  eingehenden  Analyse  seiner  vorziiglichsten  Werke.
Rembrcrndt.  Von  Prof.  Dr.  Paul  Schubring.  Mit  50  klbb.  (Bd.  158.)
Eine  durch  zahlreiche  Abbildungen  unterstützte  lebensvolle  Darstellung  des  menschlichen  und
künstlerischen  Entwicklungsganges  R-nibrandts.
Ostasiatifche  Kunst  nnd  ihr  Einfluß  ans  Europa,  von  Direktor  Prof.
Dr.  Richard  Graul.  Mit  49  Abbildungen.  (Bd.  87.)
Bringt  unter  Mitteilung  eines  reichen  Bildermaterials  die  mehr  als  einmal  für  die  Entwicklung
der  Kunst  bedeutsame  Einwirkung  der  japanischen  und  chinesischen  Kunst  auf  die  europäische
zur  Darstellung.
Kunstpflege  in  Haus  und  Heimat,  von  Superintendent  Richard
Bürkner.  2.  Auflage.  Mit  29  Abbildungen.  (Bd.  77.)
Zeigt,  daß  gesunde  Uunstpflsge  ZN  wahrem  Nlenschentum  gehört,  und  wie  es  jedermann  tu  seine»
Verhältnissen  möglich  ist,  sie  zu  verwirklichen.
Geschichte  dev  Gartenkunst,  von  Reg.-Baumeister  Ehr.  Ranck.  Mit
41  Abbildungen.  (Bd.  274.)
Eine  Geschichte  des  Gartens  als  Kunstwerk,  vom  Altertum  bis  zu  den  modernen  Bestrebungen.
Geschichte  der  Musik.  Von  Dr.  Friedrich  Spiro.  (Bd.  143.)
Gibt  in  großen  Zügen  eine  übersichtliche,  äußerst  lebendig  gehaltene  Darstellung  van  der  Entwicklung ­
  der  Musik  vom  Altertum  bis  zur  Gegenwart  mit  besonderer  Berücksichtigung  der
führenden  Persönlichkeiten  und  der  großen  Strömungen.
Haydn»  Mozart,  Beethoven.  von  Prof.  Dr.  Carl  Krebs.  Mit  vier
Bildnissen  auf  Tafeln.  (Bd.  92.)
Eine  Darstellung  des  Entwicklungsganges  und  der  Bedeutung  eines  jeden  der  drei  großen  UomponUtsn
  sllr  die  Musikgeschichte.  Sie  gibt  mit  wenigen,  aber  scharfen  Striche»  ein  Bild  der  menschlichen ­
  Persönlichkeit  und  des  künstlerischen  Wesens  der  drei  Heroen  mit  h-rvorhcbniig  dessen,
was  ein  jeder  aus  seiner  Zeit  geschöpft  und  was  er  aus  Eignem  hinzugebracht  hat.
Die  Grundlagen  der  Tonkunst,  versuch  einer  genetischen  Darstellung
der  allgemeinen'Musiklehre.  von  Prof.  Dr.  Heinrich  Rietfch.  (Bd.  178.)
Tin  anschauliches  Entwicklung-bild  der  nmsikalischen  Erscheinungen,  des  Stoffes  der  Tonkunst,
wie  seiner  Bearbeitung  und  der  Musik  als  Tousprache.
Einführung  in  das  Wesen  der  Musik,  von  Prof.  Carl  N.  hennig.
(Bd.  119.)
Untersucht  das  Wesen  des  Tones  als  eine-  Runstmaierials,  prüft  di-  Natur  der  musikalischen
varstellnugsmittel  und  erörtert  die  Gbj-kt-  der  Darstellung,  indem  sie  klarlegt,  welch-  Ideen
im  musikalischen  Nunstwerke  gemäß  der  Natur  des  Tonmaterials  und  der  varstelluugsmittsl
Zur  Darstellung  gebracht  werden  können.
Die  Blütezeit  der  musikalischen  Romantik  in  Deutschland,  von  Dr.
Edgar  Istel.  Mit  einer  Silhouette  von  E.  T.  5l.  hoffmann.  (Bd.  239.)
Gibt  eine  erstmalige  Gesamtdarstellung  der  Epoche  Schuberts  und  Schumanns,  der  an  per,önlichkeiten,
  Schöpfungen  und  Anregungen  reichsten  der  deutschen  Mllsilgeschichte.
Das  moderne  Orchester,  von  Prof.  Dr.  Fritz  volbach.  Mit  Parliturbeispielen
  und  2  Instrumententabellen.  (Bd.  308.)
Gibt  zum  ersten  Mal  einen  Überblick  über  die  Entwicklungsgeschichte  der  Drchestrierung  vo:n
Altertum  bis  auf  Richard  Strauß.
            
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