Full text : Leben und Lehre des Buddha

ctus  Natur  und  Geistesrvett.
Jeder  Band  geheftet  M.  1.—,  in  Leinwand  gebunden  M.  1.28.

Geschichte  und  Kulturgeschichte.
Dke  Knfänge  der  menschlichen  Kultur.  von  Prof.  vr.  Ludwig
Stein.  (Bd.  93.)
Behandelt  als  Einführung  in  dis  ltuliurprobleme  der  Gegenwart  den  vorgeschichtlichen  Menschen,
die  Ansänge  der  Arbeitsteilung,  die  Anfänge  der  Raffenbildung  sowie  der  wirtschaftlichen,  intellektuellen, ­
  moralischen  und  sozialen  Kultur.
Kulturbilder  aus  griechischen  Städten,  von  Oberlehrer  vr.  Erich
Ziebarth.  Mit  22  Abbildungen  im  Text  und  auf  i  Tafel.  (Bd.  131.)
Sucht  auf  Grund  der  Ausgrabungen  und  der  inschriftlichen  Denkmäler  ein  anschauliches  Bild
von  dem  Aussehen  einer  altgriechische-l  Stadt  und  von  dem  städtischen  Leben  in  ihr  zu  entwerfen.
Pompeji,  eine  hellenistische  Stadt  in  Italien,  von  Hofrat  Prof.  vr.
Friedrich  v.  vuhn.  Mit  62  Abbildungen.  _  (Bb.  114.)
Sucht  an  dem  besonders  greifbaren  Beispiel  Pompejis  die  Übertragung  der  griechischen  Kultur
und  Bullst  nach  Italien,  ihr  werden  zur  Weltkultur  und  Weltkunst  verständlich  zu  machen.
Soziale  Kämpfe  im  alten  Rom.  von  Privatdozent  vr.  Leo  Bloch.
2.  Auflage.  (Bd.  22.)
Behandelt  die  Sozialgeschichte  Roms,  soweit  sie  mit  Rücksicht  auf  die  die  Gegenwart  bewegenden
Fragen  von  allgemeinem  Interesse  ist.
Byzantinische  Tharaktertöpfe.  von  Privatdozent  vr.  Rarl  Dieterich.
Mit  2  Bildnissen.  (Bd.  244.)
Bietet  durch  Tharakterisierung  markanter  Persönlichkeiten  eine»  Einblick  in  das  wirkliche  Wesen
des  gemeinhin  so  wenig  bekannten  und  doch  so  wichtigen  mittelalterlichen  Byzanz.
Germanische  Kultur  in  der  Urzeit,  von  Prof.  vr.  Georg  Steinhaufen.
2.  Auflage.  Mit  13  Abbildungen.  (Bd.  75.)
Beruht  auf  eingehender  Guelleufvrschung  und  gibt  in  fesselnder  Darstellung  einen  Überblick  über
germanisches  Leben  von  der  Urzeit  bis  zur  Berührung  der  Germanen  mit  der  römischen  Uultur.
Germanische  Mythologie.  von  vr.  Julius  v.  Negelein.  (Bd.  95.)
Gibt  ein  Bild  gerniauischen  Glanbenslebens,  indem  es  die  Äußerungen  religiösen  Lebens,
namentlich  auch  im  Kultus  und  in  den  Gebräuchen  des  Aberglaubens  aufsucht  und  sich  überall
bestrebt,  das  ihnen  zugrunde  liegende  psychologische  Motiv  aufzudecken.
Mittelalterliche  Kulturideals.  Band  I.  Heldenleben.  von  Prof.  vr.
v.  vedel.  (Bd.  292.)  ,
Zeichnet  auf  Grund  besonders  der  griechischen,  gerniauischen,  persischen  und  nordischen  Heldendichtung
  ein  Bild  des  heroischen  Kriegsrideals,  um  so  Verständnis  für  die  bleibende  Bedeutung
dieses  Ideals  für  die  Ausbildung  der  Uultur  der  Menschheit  zu  wecken.
Kulturgeschichte  des  deutschen  Bauernhauses.  von  Regierungsbaumeister ­
  a.  v.  Thristian  Ranck.  Mit  70  Abbildungen.  (Bd.  121.)
Gibt  eine  Entwicklungsgeschichte  des  deutschen  Bauernhauses  von  der  germanischen  Urzeit  über
Skandinavien  und  Mittelalter  bis  zur  Gegenwart.
Das  deutsche  Dorf,  von  Robert  mielke.  Mit  51  Abbild.  (Bd.  192.)
Schildert  die  Entwicklung  des  deutschen  Dorfes  von  den  Anfängen  dörflicher  Siedelungen  an  bis
in  die  Neuzeit,  kn  der  uns  ein  fast  wunderbares  Mosaik  ländlicher  Siedeln  ngstypen  entgegentritt.
Das  deutsche  Haus  und  sein  Hansrat.  von  Prof.  vr.  Rudolf  Meringer.
Mit  106  Abbildungen.  (Bd.  116.)
will  das  Interesse  an  dem  deutschen  Hause,  wie  SS  geworden  ist,  fördern,  indem  es  das  „herdhaus",
das  oberdeutsche  Haus,  die  Einrichtung,  der  für  dieses  charakteristischen  Stube,  den  Dfe",  den
Gisch,  das  Eßgerät  schildert  und  einen  Überblick  über  die  Herkunft  von  Haus  und  Hausrat  gibt.
Deutschs  Städte  und  Bürger  im  Mittelalter,  von  Prof.  vr.  B.  heil.
2.  Auflage.  Mit  zahlreichen  Abbildungen  und  1  voppeltafel.  (Bd.  43.)
Stellt  die  geschichtliche  Entwicklung  dar,  schildert  die  wirtschaftlichen,  sozialen  und  staatsrechtlichen ­
  Verhältnisse  und  gibt  ein  zusammenfassendes  Bild  von  der  äußeren  Erscheinung  und  dem
inneren  Leben  der  deutschen  Städte.

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