Die Götter des Volkes.
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bildeten ein notwendiges Glied in der Kette des Glaubens an die
Seelenwanderung. Buddha hat daher auch nie einen Zweifel an
der Existenz der Götter ausgesprochen. Mehrmals wird erzählt,
daß Personen an ihn mit der direkten Frage traten: Gibt es
Götter? So der König krassaggit und der Brahmane
Den kra.86ns.sit bat Buddha, ihm zu sagen, was er mit der Frage
meine? krasonasit antwortete, ob die Götter wieder zur Welt
zurückkehrten, oder nicht. Die Götter, antwortete Buddha, kehren
zur Welt wieder zurück, bei denen ein Grund dazu vorliegt, d. h.
die, die sich etwas haben zuschulden kommen lassen. Auch im
Himmel herrscht also die Sünde. Und dem Lärn^arava antwortete
Buddha ausweichend, es werde in der Welt allgemein angenommen,
daß es Götter gebe. Da das Endziel der Lehre Buddhas die
Vernichtung jeder Existenz ist, so ergibt sich von selbst, daß der
Erlöste über den Göttern steht, also das Gottsein nicht der höchste
Wunsch des Buddhisten sein kann Wir haben keinen Grund an
zunehmen, daß Buddha selbst anders gedacht hat, als er lehrte.
Wohl sagt er selbst einmal, daß er viel mehr erkannt als den
Jüngern verkündet habe. Aber er fügt auch gleich hinzu, daß er
es nur nicht verkündet habe, weil es nichts zur Erlösung beitrage.
Buddhas Verhältnis zu den Göttern war gegeben durch den Glauben
an die Seelenwanderung, auf dem seine ganze Lehre beruht. Gerade
dadurch erweist er sich als echter Inder, seine Lehre sich als echt
indisch.