Inhaltsverzeichnis.
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folgern; diese Doktrin ist ein erleuchteter und gemäßigter Liberalismus
134. — Die Bevölkerungstheorie Levasseurs 136. — Die Wirtschaftsgeschichte
Frankreichs 137. — G. d’Avenel 140. — Geschichte der
Preise aus sechs Jahrhunderten 141. — Die Geschichtsforschung führt
d’Avenel zu Schlußfolgerungen, die Bastiat auf deduktivem Wege,
Leroy-Beaulieu aus der Beobachtung der Gegenwart gewann 142. —
d’Avenels „Mécanisme de la vie moderner 144. — A. Liesse, Comtist
145. — Unterscheidung von feststehender Doktrin und deren jeweiliger
Interpretation 146. — Paul Guiraud. Wirtschaftsgeschichte des
Altertums 147.
Kapitel. Die Gruppe der Ingenieure und die mathematische
Methode in der liberalen Schule 148
Geschichtlicher Überblick : Canard, Cazaux, Cournot, Dupuit 148. —
Kritik der mathematischen Methode 150. — L. C. Colson. Apologie
der deduktiven Methode 151. — Colsons Anlehen bei Marshall und
Leroy-Beaulieu ; die Rettung der klassischen Gesetze 152. — Die Sozialpolitik
der liberalen Schule 155. — Colsons Parteinahme für die Progressivität
der Steuern und das Prinzip der Personalbesteuerung 157.
Kapitel. Die Gruppe der Universitätsprofessoren . . 159
A. Jourdan 159. — Versuch, Individualismus und Interventionismus
zu verbinden 160. — E. Worms 162. — Den wirtschaftlichen Naturgesetzen
kommt kein absoluter Charakter zu 163. — Eingliederung
der Nationalökonomie in die Soziologie; Trennung von Wissenschaft
und Kunstlehre in der Nationalökonomie; Vorschläge zur Reorganisation
des volkswirtschaftlichen Unterrichts an den Universitäten 163.
— F. Faure 166. — Trennung von Wissenschaft und Kunstlehre;
einheitliche Methode für beide 166. — E. Villey, Eklektiker 168. —
Kritik der klassischen Schule 168. — Die Gesetze der Volkswirtschaftslehre
sind Naturgesetze 169. — Rechts- und Wirtschaftswissenschaft
sind unzertrennlich 169. — Prinzipielle Bevorzugung der deduktiven
Methode 170. — Die Zukunft gehört der genossenschaftlichen
Entwicklung ; die soziale Solidarität ; Aufgabe des Staates im
Wirtschaftsleben ist Erziehung der Individuen zu starken Persönlichkeiten
171. — P. Beauregard 172. — A. Souchon. Die mittlere Linie
zwischen Interventionismus und Nichtinterventionismus 173. — G. Deschamps.
Die Reaktion gegen den Interventionismus und den deutschen
Historismus 174. — A. Schatz 175. — Ideengeschichtliche Forschungen
über die Anfänge des Liberalismus 175. — Liberalismus
und Individualismus im XIX. Jahrhundert 176. — Die Notwendigkeit
gegen den Interventionismus und Sozialismus in Politik und
Wissenschaft Front zu machen; Anlehnung an den englischen Individualismus
des XVIII. Jahrhunderts durch Anerkennung der universellen
Tatsache der Solidarität; genossenschaftsfreundliche Wirtschaftspolitik
unter dem Vorbehalt, daß jegliche Politik letztlich auf
die Vervollkommnung des Individuums hinzielen muß 177—183.