Full text : Die Arbeiterfrage

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Jhr.

unter  weiterkomen,  wenn  man  Übung  nähmen ­
  würde  in  schmarotzendem  Bauchrutschen. ­
  Aber  ein  ehrlich  denkender  Arbeiter
macht  so  etwas  nicht.  (3.  t.)  [M.  O.]

42  i  7

28,—

Es  drückt  mich  vor  allem,  daß  ich  meinen
Kindern  keine  bessere  Erziehung  angedeihen ­
  lassen  kann.  (r.  t.)  [M.  S.]

43

42,—

Ich  möchte  sagen,  daß  ich  zufrieden  bin,
denn  es  giebt  noch  viele  Menschen,  die  mit
weniger  auskommen  müssen.  (3.)  [M.  B.]

44

27,—

Es  drückt  mich  das  Abhängigkeitsverhältnis
meines  jeweiligen  Arbeitsgebers.  Ein  geringes ­
  Versehen  ist  oft  genug  die  Veranlassung, ­
  sofort  brotlos  zu  werden,  denn  es
giebt  ja  zehn  andere  für  mich  und  kostet  nur
einen  Gang  ans  Telefon.  (2.)  [M.  S.]

45

5

Die  Aussichtslosigkeit,  ewig  ein  Lohnsklave
zu  sein.  Mag  meinen  Kindern  garnicht  mehr
in  die  Augen  sehen.  (1.)  [M.  B.]

46

3

34,—

Heute  bin  ich  über  alles  hinaus.  Ich  fresse,
saufe,  schlafe,  bin  keine  grollende  Bestie
mehr.  (2.)  [M.B.]
            
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