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Durchschn.
Wochen
verdienst
Art der
sschäftigung
Jhr.
&
M.
03
22
—
13,—
Weber
Den Genuß von Alokohol halte ich für
entbehrlich. Nach dem Genuß desselben
werde ich faul und liefere fehlerhafte
Ware. (3.) [T. F.]
23
—
9,-
Stricker
Meistens in der Familie, aber Prösterken
bleibt Prösterken. (3.) [T. F.]
24
—
11,—
Weber
In der Familie, aber auch im Wirtshaus.
(4-t.) [T.F.]
25
1
21,—
Weber
Den Alkohol halte ich nicht für entbehr^
lieh. In meiner Arbeit ist ein Schnaps
sehr gut, und man fühlt sich etwas wohler.
(3.) [F.B.]
26
18,-
Spinner
Ich bin gerne zuhause, kann es auch ohne
Bier und Schnaps machen, ich trinke aber
nach Bedarf. (3.) [T. F.]
26
—
11,—
Spinner
Mich macht Alkohol etwas vergnügter, ar
beite nachdejm wie vordem. (3.) [T. F.]
27
—
16,-
Spinner
Ich bin grundsätzlich alkoholfrei (1.) [T. F.J
27
260
11,-
Spinner
1
Etwas Alkohol macht mich etwas Ge-*
spensterhafter wenn Sie mich damit ver
stehen, ich meine damit daß meine Hände
faßt geisterhaft arbeiten ungefähr so ich
arbeite schnell aber unsicher jedoch rich
tig, weis aber nicht genau was ich ver
richtet habe. (3.) [T.F.]
a xi
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Jhr. ^ M.
13,— Weber
28 1
20,— Tuch-
! weber
was der Genuß von Alkohol anbelangt
tu Ich meistenz Gesellschaftlich oder wen
Ich manchmal den Lebensmut verliere
welche von vielen kummer und Sorge her
deren wen der lohn nicht auslangt. (4. t.)
[T. F.]
In der Familie mehr Alkohol ist ent
behrlich, aber durch meine Tätigkeit in
der politischen Organisation gezwungen
öfters in Wirtshäusern zu verkehren, zieht