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Einen großen erhebenden. Ich habe die
Hoffnung daß es nicht nur für mich,
sond. für die gesammte Arbeiterschaft bald
besser werden muß durch die Arbeiter
bewegung. Sobald die Arbeiter begriffen
haben, daß Sie eine Macht sind werden
Sie auch Ihre Macht ausnutzen und daß
heutige Staatsgebilde zertrümmern und an
dessen Stelle einen Volksstaat setzen, wo
alle Menschen glücklich leben werden. —
Nein. Nie werde ich den Glauben an die
Aufwärts Entwickung der Menschen ver
lieren. Wenn heute auch noch Milionen
in Trägheit, Stumpfsinn und Dummheit
durch Lehn bilgern ,und die Apostel der
sozial Wahrheit in ihrem religiösen Fa
natismus mit Kot und Galle beschmutzen,
so zeigt doch die ständige Aufwärts Ent
wickelung der Arbeiterbeweg, daß man
nicht hoffnungslos werden darf u. kann.
Einst ‘wird auch der Tag kommen, wo
jene trägen und stumpfsinnigen erwachen
werden. (3.) [B. R.]
eine zwingende Notwendigkeit. Solange
der Proletar sich in iooosende von Ver-
einchen zerreißen läßt und stumpf einen
Tag in den andern verlebt und Feste die
vom Kapital veranstaltet feiert und der Na-
tionnalstolz oben schwimmt, trotzdem
ihnen keine Schippe vom schönen Vater
lande gehört, bei allen diesen schönen Sa
chen vergißt der Proletar die Organisation.
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Daher bin ich hoffnungslos, verzweifle an
meinen Arbeitsbrüdem, denn es gehört eine
ziemliche Langmut dazu, die Kälber zum
Metzger schleppen zu sehen. (1.) [B. R.]
Sie geben geistige Anregung und heben
das Solidaritätsgefühl. Die Hoffnung, daß
es in absehbarer Zeit besser wird, habe ich
nicht, von einigen Spezialreförmchen ab
gesehen. Hoffnungslos bin ich nicht. In
der kapitalistischen Produktion wechseln
Krisen mit wirtschaftlichen Hochkonjunk
turen in den letzten Jahren immer schnel
ler ab. Wer kann es wissen, ob hierdurch
nicht Katastrophen eintreten, die uns der
sozialen Produktion wesentlich nähern. (2.)
[B.S.]
Ja, es wird besser, weil die ganze Ents
wicklung auf etwas Großes deutet, auf Ver
wirklichung einer höheren Kulturstufe, wo
wir endgiltig aus dem Tierreich scheiden.
(2.) [B.S.]
den besten Einfluß. — ja aber in einigen
Jahren erst wird sich das Blat wenden
d*en so lange die Poliezeiwülkür nicht ge
brochen ist so das das Unternemertum
keine Stütze mer hatt, dan wird für mich
und Vamielie eine bessere Zeit kommen.
— Nein ich bien nicht Hoffnungslos. (3.)
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