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bedrückteste und entrechteste. Das ist die
Arbeiterklasse. Solch ein Los kann nur
gemildert aber nicht vollständig beseitigt
werden. Jeder denkende Mensch wird streben
nach Besitz um sich damit die Freiheit
zu sichern soviel als möglich. Die
Organisationen sind dagegen machtlos. Es
kommt nicht an auf den Verdienst, sondern
wie jemand versteht sein Geld zu verwerten.
Nach dieser Seite kann die Aufklärung
mehr nützen als der Kampf um
eine andere Gesellschaftsordnung. (2.)
[T. B.]
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20,—
Spinner
Auf mich wirkt die Politik ganz besonders
dahin daß ich meine Hoffnung eben nur
darin finden kann, weil Beweise der Vergangen
da sind und in der Zukunft ihre
Verwirklichung noch vollenden werden. —
Hoffnungslos nicht, aber Hoffnungsvoll bis
ins Herze und bis in die äußerste Hautschicht,
ich könnte mich bis tausend und
wieder zurück äußern über die Verschiedenartigkeit
meiner Hoffnungsseeligkeit
doch danach haben Sie uns doch nicht
gefragt. (3.) [T.F.]
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4
31,—
Teppichweber
Nur einen guten. — Besser wird es ja ohne
Zweifel schon jetzt dadurch. Wenn auch
allerdings sehr langsam. Hoffe aber, daß
es auch noch bedeutend besser wird, wenn
alle, oder ziemlich alle Arbeiter organi-304
jhr.
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Weber
Wirker
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siert sind. — Solange die jetzige Generation
lebt, stelle ich zwar keine sehr große Er-*
Wartungen. Und betreffs meiner Person
infolgedessen natürlich auch, nicht. Eine
solche Bewegung braucht eben seine Zeit
und muß auch erst ein edleres und großzügigeres
Menschengeschlecht gebildet
werden. (2. t.) [T. B.]
einen sittlich hohen. Indem sich die Ar-:
beiter aufraffen könnten, für unser eigenes
ich; Gut und Blut! so würden wir bald
in der Lage sein unseren Peinigeren zu
zurufen bis hierher dann Schluß. (Aber
nicht im anarchistischem Sinne). —
Durchaus nicht die obenerwähnten Ansichten
zum Durchbruch zu bringen muß
es heißen Kampf gegen Dumheit und Unterwürfigkeit.
Den Arbeitern beizubringen
ich bin ein Mensch würde ein kulturvortschritt
sein. Das soll mein Bestreben sein.
(2.) [T.F.]
Früher habe ich an den großen Erlösungstag
geglaubt an dem die Sozialdemokratie
den Arbeiter zur Freiheit führen würde.
Heute weiß ich, da|ß zur Erlangung der
Freiheit mehr gehört als daß man Beiträge
zu den einzelnen Kassen leistet und
sozialdemokratische Stimmzettel abgiebt
oder sich auf die Bühne stellt und Freiheitslieder
singt. (1.) [T. F.]
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