fullscreen: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Lebeiisgemiss ])ieten. Ob dieser Lebensgenuss ini 
Falle des Besitzes oder im Falle der Mietbe grösser 
anstallt, bän^t nicht nur von den Bedingungen der 
letzteren, sondern wesentlich auch von der Natur des 
Artikels und von den Nei^nn^en des Individuums ab. 
()7. Die Lebeiisgemisskiirve, auf einen (iebranelis- 
artikel bezogen. 
Denken wir uns min den höchsten Lebensgenuss, 
den der betrachtete Konsument des Gebrauchsarti 
kels A mittelst jeder Ankaufsmenge x erreichen kann, 
festgestellt, und tragen wir diesen Lebensgenuss jedes 
mal über der betretfenden Abszisse x als Ordinate 
auf, so erhalten wir eine im allgemeinen unregel 
mässig verlaufende Funktreibe und aus derselben 
ganz so, wie in Fig. 3‘J, die durchaus konkave Lebens 
genusskurve ¡)g (Fig. Güj. Die Anfangsbefriedigung 
Ob beruht hier auf einer Kombination, welche den 
(Gebrauch des Artikels A nur dann ganz ausscbliesst, 
wenn von demselben kein Anfangsvorrath vorhanden 
und die blos mietbweise Benützung, sowie der An 
kauf alter Stücke unmöglich wäre, während sie, wenn 
solche schon anfänglich vorhanden sind, deren vor- 
tbeilbafteste Verwendungsart mit sieb bringt. Die 
Kurve hg gibt, um die Länge Ob berabgeschoben, 
die Nützlicbkeitskurve G/¿, während die Abgeleitete 
On die Nacbfragekurve darstellt. Der Schnittpunkt 
der letzteren mit der jeweilig geltenden Freislinie 
bemisst durch seinen Vertikalabstand von der Kurve On
	        
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