Full text: Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens

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Teil IV. Girobanknotariat. 
Kou évòç TexápTOu Kai KidcrGai 
auiriv Kai toùç trap’ auTfjç toO- 
TO<v> Kupíojç àvxi xiî)V [ó](pei- 
[\o|Li]é[v]uuv Kai ¿iLißaöeüeiv eîç 
aòxòv Kai eiffoiKÍCeiv Kai èvoi- 
KoXoTÊÎv Kai òiajuiaGoOv Kai 
àiroqpépecyGai xà èH aùxoû irepie- 
aó)Lieva Trávxa eíç xò iòiov, exi 
òè Kai xpâdOai Kai oÍKovo|neÍv 
xrepi aòxoO Ka0’ ôv èàv aíptôvxai 
xpÓTTOV èrri xòv âiravxa xpóvov, 
pribevòç xQ òeòavicr)Liévri 
ãWiu (jTTèp auxfiç èS óaxépou 
áTrXújç TTe[p]i xoúxou KaxaXei- 
TTopévou XÓTOU r\ Trapeupécreuuç. 
11. Sicherung der Hypothek: 
BeßaiouxiJü òè f| òeòavicrpévr) 
xpvòe xf|v úíToGiÍKriv Tracrrj ße- 
ßaiujcrei àrró xe òripoxTÍujv Kai 
iòiiuxiKÚJV Kai àrrò itávxujv à- 
TrXújç, nv Kai èHécxuj [a]iixrj 
TTUjXeív, ppò’ éxépoiç ÚTTOxíGe- 
(T[G]ai, priò’ dXXo xi Trepi aòxfiç 
KaKOxexveív óxrevavxíov xoúxoiç 
xpóixLU pnòeví, f| xà Trapa xaûxa 
ttKupa eîvai. 
lung der fälligen Steuern für 
den Wertumsatz, den endgülti 
gen Zuschlag des Besitzrechtes 
hinsichtlich des oben verpfän 
deten vierten Teiles des An 
wesens herbeizuführen und so 
dann — sei es sie selber, seien 
es ihre Angehörigen — das Be 
sitztum an Stelle der Schuld 
summe als ihr Eigentum zu 
übernehmen; und sie sollen das 
Recht haben, in den Besitz ein 
zutreten, ihn zu beziehen, zu 
benutzen, zu vermieten und alle 
seine Erträgnisse zu verein 
nahmen ; ferner sollen sie das 
freie Yerfügungs- und Yer- 
kaufsrecht in Hinsicht des An 
wesens haben, je nach ihrem 
Willen und Wunsche, für alle 
Zeiten, ohne daß der Schuld 
nerin, oder einem anderen zu 
ihrem Besten, in Zukunft dieser- 
halb irgend ein Anspruch oder 
Yorwand gestattet sein soll. 
11. Sicherung der Hypothek: 
Die Schuldnerin hat die vor 
erwähnte Hypothek in jeder 
Beziehung sicherzustellen, da 
mit sie frei bleibt von öffent 
licher oder privater oder sonst 
einer Inanspruchnahme ; auch 
darf sie die Hypothek nicht ver 
kaufen, noch anderen Leuten 
verpfänden, noch sonstwie in 
Hinsicht der Hypothek unred 
lich verfahren, entgegen diesen 
Abmachungen, in irgend einer 
Weise, oder, was dennoch ver 
tragswidrig geschehen sollte, 
soll kraftlos sein.
	        
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