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Teil IV. Girobanknotariat.
Kou évòç TexápTOu Kai KidcrGai
auiriv Kai toùç trap’ auTfjç toO-TO<v>
Kupíojç àvxi xiî)V [ó](pei-[\o|Li]é[v]uuv
Kai ¿iLißaöeüeiv eîç
aòxòv Kai eiffoiKÍCeiv Kai èvoi-KoXoTÊÎv
Kai òiajuiaGoOv Kai
àiroqpépecyGai xà èH aùxoû irepieaó)Lieva
Trávxa eíç xò iòiov, exi
òè Kai xpâdOai Kai oÍKovo|neÍv
xrepi aòxoO Ka0’ ôv èàv aíptôvxai
xpÓTTOV èrri xòv âiravxa xpóvov,
pribevòç xQ òeòavicr)Liévri
ãWiu (jTTèp auxfiç èS óaxépou
áTrXújç TTe[p]i xoúxou KaxaXei-TTopévou
XÓTOU r\ Trapeupécreuuç.
11. Sicherung der Hypothek:
BeßaiouxiJü òè f| òeòavicrpévr)
xpvòe xf|v úíToGiÍKriv Tracrrj ßeßaiujcrei
àrró xe òripoxTÍujv Kai
iòiiuxiKÚJV Kai àrrò itávxujv à-TrXújç,
nv Kai èHécxuj [a]iixrj
TTUjXeív, ppò’ éxépoiç ÚTTOxíGe-(T[G]ai,
priò’ dXXo xi Trepi aòxfiç
KaKOxexveív óxrevavxíov xoúxoiç
xpóixLU pnòeví, f| xà Trapa xaûxa
ttKupa eîvai.
lung der fälligen Steuern für
den Wertumsatz, den endgültigen
Zuschlag des Besitzrechtes
hinsichtlich des oben verpfändeten
vierten Teiles des Anwesens
herbeizuführen und sodann
— sei es sie selber, seien
es ihre Angehörigen — das Besitztum
an Stelle der Schuldsumme
als ihr Eigentum zu
übernehmen; und sie sollen das
Recht haben, in den Besitz einzutreten,
ihn zu beziehen, zu
benutzen, zu vermieten und alle
seine Erträgnisse zu vereinnahmen
; ferner sollen sie das
freie Yerfügungs- und Yerkaufsrecht
in Hinsicht des Anwesens
haben, je nach ihrem
Willen und Wunsche, für alle
Zeiten, ohne daß der Schuldnerin,
oder einem anderen zu
ihrem Besten, in Zukunft dieserhalb
irgend ein Anspruch oder
Yorwand gestattet sein soll.
11. Sicherung der Hypothek:
Die Schuldnerin hat die vorerwähnte
Hypothek in jeder
Beziehung sicherzustellen, damit
sie frei bleibt von öffentlicher
oder privater oder sonst
einer Inanspruchnahme ; auch
darf sie die Hypothek nicht verkaufen,
noch anderen Leuten
verpfänden, noch sonstwie in
Hinsicht der Hypothek unredlich
verfahren, entgegen diesen
Abmachungen, in irgend einer
Weise, oder, was dennoch vertragswidrig
geschehen sollte,
soll kraftlos sein.